Schließlich 63! Wie der Jahrgang 1962 in die Rente geht und worauf du achten musst

Hallo zusammen! Heute möchte ich mit euch über das Thema „Mit 63 in Rente – Jahrgang 1962?“ sprechen. Es ist ein sehr komplexes Thema und ich möchte über die verschiedenen Möglichkeiten, die es gibt, diskutieren.

Ja, wenn du 1962 geboren bist, kannst du mit 63 in Rente gehen. Seit 2021 kannst du deine Rente sogar schon mit 63,5 Jahren beginnen. Es kommt aber auf deine gesetzliche Altersrente an. Wenn du vor 1992 geboren bist, dann bekommst du sie mit 65 Jahren. Wenn du nach 1992 geboren bist, dann bekommst du sie mit 67 Jahren. Wenn du eine private Altersrente hast, dann kann es sein, dass du deine Rente früher beginnen kannst. Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Rente mit 63: Welche Regelungen gelten für Dich?

Du hast 45 Jahre lang eingezahlt und möchtest jetzt in Rente gehen? Grundsätzlich ist das möglich. Allerdings wird die Altersrente für „besonders langjährig Versicherte“ umgangssprachlich „Rente mit 63“ genannt. Doch leider können davon nur Menschen, die vor 1953 geboren sind, ohne Abschläge in den Ruhestand gehen. Wenn Du nach 63 Jahren in den Ruhestand gehst, musst Du mit Abschlägen rechnen. Es lohnt sich also, sich über die aktuellen Regelungen zu informieren, bevor Du Deine Entscheidung triffst.

Mit 63 Jahren in Rente: 45 Jahre Beiträge reichen

Du hast inzwischen das 63. Lebensjahr erreicht und möchtest in Rente gehen? Seit dem 1. Juli 2014 ist das möglich, vorausgesetzt du hast mindestens 45 Jahre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Dies betrifft alle, die 1952 oder früher geboren sind. In diesen Fällen fallen auch keine Abschläge an. Wenn du also schon lange in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst, kannst du deine Rente bereits mit 63 Jahren in Anspruch nehmen. Nutze die Möglichkeit und genieße deine Rente in vollen Zügen.

Erfahre, ob du schon mit 63 Jahren in Rente gehen kannst

Du möchtest in Rente gehen, hast aber noch nicht das passende Alter erreicht? Dein Geburtsjahr ist der entscheidende Faktor. Wenn du bis zu 45 Beitragsjahre nachweisen kannst und du 1952 oder früher geboren bist, kannst du mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Für alle, die nach 1952 geboren sind, wurde die Altersgrenze schrittweise angehoben, bis sie bei Geburtsjahrgang 1964 erreicht ist. Mit dem passenden Geburtsjahr kannst du also schon mit 63 Jahren in den Ruhestand starten.

Besonders langjährig versichert? Erfahre mehr über Deine Rente ab 63!

Hast Du mindestens 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, zählst Du als besonders langjährig Versicherter. Ab 63 Jahren steht Dir dann ein Anspruch auf eine Rente zu. Natürlich musst Du dafür die anderen Rentenbestimmungen, wie beispielsweise die Wartezeiten und den Beitragssatz, erfüllen. Aber wenn Du alles erfüllst, kannst Du schon mit 63 Jahren in Rente gehen. Die Höhe Deiner Rente hängt dann davon ab, wie viel Du in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast. Auch wenn Du nicht mindestens 45 Beitragsjahre nachweisen kannst, hast Du trotzdem einen Anspruch auf eine Rente. Allerdings musst Du dann ein wenig länger arbeiten, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen.

 Renteneintritt im Jahrgang 1962

Optimiere deine Rente: Einzahlungen und Einkommen wichtig!

Die Höhe deiner Rente hängt nicht allein von deinen Einzahlungen in den letzten Jahren ab. Vielmehr wird sie aus deinem gesamten Versicherungsleben berechnet. Daher ist es wichtig, dass du über die Jahre hinweg stets auf eine gute Altersvorsorge achtest. Allerdings kannst du durch ein hohes Einkommen in deinen letzten Arbeitsjahren vor der Rente einen besonders hohen Rentenzuwachs erzielen. Es lohnt sich also, gerade in den letzten Jahren vor der Rente durch zusätzliche Einzahlungen oder ein höheres Gehalt deine Rente zu optimieren.

Grundrente: Zusätzliche finanzielle Unterstützung im Alter

Der Zahlbetrag der Grundrente wird im Jahr 2022 bei 35 Beitragsjahren zwischen 613,- € und 865,- € liegen. Damit liegt die Grundrente unter der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die aktuell 852,- € für Alleinstehende inklusive Unterkunfts- und Heizkosten beträgt. Die Grundrente ist somit zwar eine zusätzliche finanzielle Unterstützung, doch leider nicht ausreichend, um die Grundsicherung zu ersetzen. Deshalb ist es wichtig, auch weiterhin auf andere Einkommensquellen zurückzugreifen und auf eine private Altersvorsorge zu setzen. Nur so kannst du im Alter finanziell abgesichert sein.

3 Optionen einer vorgezogenen Altersrente ab 63 Jahren

Du bist 63 Jahre alt oder hast 1962 geboren? Dann gibt es gute Neuigkeiten für Dich: Es stehen Dir drei verschiedene Optionen einer vorgezogenen Altersrente zur Verfügung! Wir wollen Dir hier alle drei kurz vorstellen, damit Du Dir einen Überblick verschaffen kannst.

Die erste Möglichkeit ist die Altersrente nach der Regelaltersgrenze. Mit dieser Option kannst Du ab dem Alter von 67 Jahren in den Ruhestand gehen und Deine Rente beziehen.

Die zweite Option ist die Altersrente vor Vollendung des 67. Lebensjahres. Wenn Du schon mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen möchtest, kannst Du diese Möglichkeit wählen. Allerdings besteht ein Abschlag von 0,3 % pro Monat, den Du vor der Regelaltersgrenze Deines Geburtsjahres in den Ruhestand gehst.

Als letzte Option wäre da noch die sogenannte Altersrente nach Altersteilzeit. Damit kannst Du schon ab dem 63. Lebensjahr in den Ruhestand gehen, erhältst aber nur anteilig Deine Rente. Hier ist es so, dass Du zunächst nur einen Teil Deiner Rente bekommst und den Rest erst mit 67 Jahren.

Es ist wichtig, dass Du Dir die verschiedenen Optionen genau ansiehst und Dir überlegst, welche am besten zu Dir passt. Denn nur so kannst Du sicherstellen, dass Du im Alter gut versorgt bist.

So kannst du deine Altersrente ab 63 Jahren vorziehen

Du, die 1964 oder später geboren sind, kannst deine Altersrente ab 63 Jahren vorzeitig in Anspruch nehmen. Allerdings musst du dann mit einem Abzug von bis zu 14,4 Prozent rechnen. Wenn du deine Rente erst mit 67 Jahren in Anspruch nehmen möchtest, musst du mindestens 35 Jahre Beiträge gezahlt haben. Um dir eine lebenslange Rente in voller Höhe zu sichern, ist es also wichtig, schon frühzeitig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.

Ab 63 Jahren Zuverdienst ohne Kürzung der Altersrente

Ab Erreichen des 63. Lebensjahres kannst Du neben der Altersrente weitere Einkünfte erzielen, ohne dass Deine Rente gekürzt wird. Dieser sogenannte Zuverdienst ist anrechnungsfrei. Du kannst also unbesorgt Deiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen und Dein Einkommen aufbessern. Egal ob Du nun als Freiberufler oder Angestellter arbeitest, Deine Rente wird nicht angetastet. Wichtig ist jedoch, dass Du die gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben beachtest, damit Dir nicht unerwartet Steuernachforderungen entstehen.

Früher in Rente gehen mit 63 – So gehts!

Wenn du früher in Rente gehen möchtest, kannst du das mit 63 Jahren schon tun. Dafür musst du aber Abschläge von 3,6 Prozent pro Jahr hinnehmen, wenn du 35 Beitragsjahre erfüllst. Wenn du hingegen 45 Beitragsjahre erreichen möchtest, kannst du das ohne Abzüge tun. Um dein Ziel zu erreichen, solltest du deine Beitragsjahre also gut überlegen. Vorteilhaft ist dabei sicherlich, dass du deine Beitragsjahre flexibel gestalten kannst. Zudem kannst du ab dem 63. Lebensjahr eine Altersrente beziehen, auch wenn du noch nicht alle Beitragsjahre erfüllt hast.

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Frührente mit 63: Investiere in Deine Zukunft!

Wenn Du die Regelaltersgrenze von 67 Jahren erreicht hast, kannst Du in den Ruhestand gehen. Solltest Du aber schon mit 63 Jahren in den Ruhestand möchten, musst Du eine finanzielle Abgabe in Höhe von 14,4 Prozent in Kauf nehmen. Dieser Abschlag kann jedoch als Investition in Deine Zukunft gesehen werden, da Du Deine Pension schon früher in Anspruch nehmen kannst. Es kann auch ein Gewinn für Dein Wohlbefinden sein, da Du mehr Zeit hast, um Dich der Familie und den Hobbys zu widmen.

Ab 1 Januar 2023: Vorgezogene Alters- und Erwerbsminderungsrente in voller Höhe

Ab 1 Januar 2023 ist es nun möglich, dass Du eine vorgezogene Altersrente in voller Höhe beziehst, egal wie viel Du daneben verdienst. Das bedeutet, dass Du Deine Rente ohne Einschränkungen beziehen kannst. Auch bei Erwerbsminderungsrenten wurden die Hinzuverdienstgrenzen angepasst, sodass Du ebenfalls Deine Rente in voller Höhe genießen kannst. Egal ob Du eine vorgezogene Altersrente oder eine Erwerbsminderungsrente beziehst, Du kannst ab sofort Dein Einkommen dazu nutzen, um Deine Rente aufzustocken. So kannst Du Deinen Ruhestand noch bequemer gestalten und Dein Leben in vollen Zügen genießen.

Früh in Rente mit Auflösungsvertrag? Überlege es Dir!

Möchtest du vor Vollendung des 65. Lebensjahres in Rente gehen, so musst du dein Beschäftigungsverhältnis beenden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du kündigst deinen Job oder du schließt einen sogenannten Auflösungsvertrag ab. Dieser beendet das Arbeitsverhältnis sofort und beinhaltet meist eine Abfindung. Ob das für dich Sinn macht, solltest du dir in Ruhe überlegen. Denn auch nach dem 65. Lebensjahr kannst du in Rente gehen und bekommst dann deine gesetzliche Altersrente. Allerdings kann es sich lohnen, früher zu starten, zum Beispiel, wenn du zusätzlich zur gesetzlichen Rente noch eine private Altersvorsorge hast. Dann kannst du mit dem Geld aus dem Auflösungsvertrag deine Rente aufstocken.

Rente mit 63: Für 1960 Geborene leider nicht möglich

Du willst schon mit 63 in Rente gehen? Dann ist es leider nicht für alle möglich. Für die 1960 Geborenen heißt es, dass sie erst mit 64 Jahren und vier Monaten in Rente gehen können. Für diejenigen, die nach 1960 geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter weiter. Bis 2029 wird die Altersgrenze für die Rente schließlich auf 65 Jahre angehoben. Leider ist es also für Dich nicht möglich, schon mit 63 in Rente zu gehen. Es kann aber sein, dass sich die Regelungen in Zukunft noch ändern. Informiere Dich also regelmäßig und prüfe, welche Möglichkeiten es gibt.

Rentenberatung: Kostenfreie Beratung ab 60 Jahren

Mit 60 Jahren kannst Du Dich mit Deinem Rentenberater in Verbindung setzen, der Dir eine persönliche Beratung bietet. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie hoch Deine Rente ausfallen wird und wann Du am besten in den Ruhestand gehen solltest. Dieser Beratungsbesuch ist kostenlos und die Beratung ist individuell auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten. Wenn Du Fragen hast, kann der Berater Dir alle wichtigen Informationen geben und Dir helfen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Der Berater kann Dir auch erklären, wie Du Deine Rente berechnest und welche Möglichkeiten es gibt, um Deine Rente zu erhöhen. Zudem kann er Dir helfen, die richtige Art der Altersvorsorge auszuwählen und kann Dir mögliche Alternativen aufzeigen.

Der Rentenberater kann Dir auch einen Einblick in die aktuellen Regelungen und Richtlinien der gesetzlichen Rentenversicherung geben und Dir bei eventuellen Problemen helfen, die sich im Zuge des Rentenantrags ergeben können. Auch wenn Du ein betriebliches Versorgungswerk oder eine private Altersvorsorge hast, kann Dir der Berater dabei helfen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen.

Nimm also am besten bald Kontakt zu Deinem Rentenberater auf und nutze die persönliche Beratung, die Dir kostenfrei zur Verfügung steht!

Abschlagsfreie Rente: Wartezeit beachten bei Arbeitslosigkeit

Möchtest du in den Genuss einer abschlagsfreien Rente kommen, solltest du nicht zu lange vor Rentenbeginn arbeitslos werden. Denn wenn du 2 Jahre vor Rentenbeginn Arbeitslosengeld 1 beziehst, kann es sein, dass deine Wartezeit nicht angerechnet wird. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wenn du nicht aufgrund einer Insolvenz oder einer vollständigen Aufgabe des Betriebs arbeitslos wirst. In diesem Fall zählt deine Wartezeit und du kannst in den Genuss einer abschlagsfreien Rente kommen.

Rentenerhöhung ab Juli 2023: Mehr Geld für West- und Ostrentner

Nach den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund erhöht sich ab Juli 2023 die Rente in Westdeutschland um 4,39 Prozent und in den neuen Ländern um 5,86 Prozent. Damit wird endlich ein gleicher Rentenwert für alle Rentnerinnen und Rentner geschaffen. Die neue Regelung bedeutet für Rentnerinnen und Rentner eine deutliche Entlastung. Sie erhalten mehr Geld in der Tasche und können so ihren Lebensstandard verbessern. So können sie sich z.B. mehr kleine Wünsche erfüllen oder ihre Freizeitgestaltung aufwerten.

Frauen ab 1962 müssen ab 2028 länger arbeiten

Du, als Frau geboren 1962, musst ab 2028 sechs Monate länger arbeiten, als bisher, um eine vollständige Pension zu erhalten. Frauen, die 1963 geboren wurden, müssen sogar neun Monate länger arbeiten. Allerdings gibt es Ausnahmen für Frauen, die einen höheren Anspruch auf eine Pension haben, beispielsweise wenn sie mindestens 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Somit können sie bereits mit 63 Jahren in Pension gehen. Auch für Mütter, die mindestens drei Kinder großgezogen haben, gilt eine Frühpensionierung. Ab 2028 gilt für Frauen und Männer dann das gleiche Rentenalter von 65 Jahren.

Vorzeitige Rente: Nachrechnen, um Rentenansprüche zu optimieren

Du solltest unbedingt genau nachrechnen, bevor du vorzeitig in Rente gehst. Denn für jeden Monat, den du früher gehst, mindert sich deine Rente dauerhaft um 0,3 Prozent. Wenn du dich also fit genug fühlst, um noch länger zu arbeiten, kann es sich immer noch positiv auf deine Rente auswirken. Es ist also wichtig, dass du dir überlegst, ob es für dich sinnvoll ist, dass du deine Rente vorzeitig beantragst oder lieber noch etwas länger arbeitest.

Fazit

Ja, du kannst mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn du im Jahr 1962 geboren wurdest. In Deutschland ist das gesetzlich vorgeschrieben, dass du ab dem 63. Lebensjahr Anspruch auf eine Rente hast. Allerdings musst du in diesem Fall 35 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, was bedeutet, dass du mindestens seit 1997 Beiträge geleistet haben musst. Wenn du das erfüllst, hast du Anspruch auf eine Rente ab dem 63. Lebensjahr.

Unser Fazit lautet also: Wer im Jahrgang 1962 geboren ist, hat die Möglichkeit, mit 63 Jahren in Rente zu gehen. Allerdings solltest du dich trotzdem vorher gut über die Voraussetzungen für eine frühzeitige Rente informieren, damit du deine Lebensplanung entsprechend aufstellst.

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