Wie Du mit 64 in Rente gehen kannst: Ein Leitfaden für Deine finanzielle Freiheit

Du hast schon lange davon geträumt, endlich in Rente zu gehen und deinen Ruhestand zu genießen. Aber du fragst dich, ob es überhaupt noch möglich ist, mit 64 in Rente zu gehen? In diesem Artikel werden wir uns genauer damit beschäftigen und schauen, was du tun musst, um mit 64 in Rente zu gehen. Lass uns also anfangen!

Ja, ich denke, man kann mit 64 in Rente gehen. Es gibt viele Gründe, warum man früh in Rente gehen möchte, aber man sollte sich auch überlegen, ob man noch ein paar Jahre arbeiten möchte, um mehr Geld zu verdienen. Nichtsdestotrotz ist es deine Entscheidung und du solltest das machen, was du willst.

Rente ab 62: Mehr Geld durch späteren Eintritt?

Du hast ab 62 Jahren die Möglichkeit in Rente zu gehen. Doch musst du beachten, dass deine Rente bei vorzeitigem Eintritt bis zu 30 Prozent geringer ausfallen kann. Wenn du deinen Renteneintritt hinauszögerst, erhältst du mehr Geld und deine größte Leistung erhältst du, wenn du mit 70 Jahren in den Ruhestand gehst. Deshalb lohnt es sich beim Renteneintritt abzuwägen, ob es sich für dich auszahlt, noch ein paar Jahre weiterzuarbeiten. Denn aufgeschobene Rentengutschriften können sich für dich auszahlen.

Geboren zwischen 1958-64? Erfahre mehr über Deine Altersrente

Wenn Du zwischen 1958 und 1964 geboren bist, hast Du ein volles Rentenalter zwischen 66 und 8 Monaten. Allerdings hast Du auch die Möglichkeit, Deine Altersrente aus der Sozialversicherung bereits ab dem 62. Lebensjahr zu beziehen. Diese Möglichkeit bietet sich vor allem dann an, wenn Du vorzeitig in den Ruhestand gehen möchtest. Allerdings musst Du bedenken, dass der monatliche Leistungsbetrag, den Du dann erhältst, geringer ausfallen wird, als wenn Du Dein volles Rentenalter erreicht hast. Es lohnt sich daher, die Vor- und Nachteile genau abzuwägen, bevor Du Dich für eine Variante entscheidest.

Abschlagsfreie Altersrente ab 64 Jahren – Welch Glück für 1958 Geborene

Du musst nicht bis zum 67. Lebensjahr warten, wenn du 1958 geboren wurdest! In bestimmten Fällen kannst du bereits ab dem 64. Lebensjahr, also 2022, abschlagsfrei Altersrente beziehen. Allerdings ist das reguläre Eintrittsalter für Versicherte deines Geburtsjahrgangs erst 66 Jahre, also 2024. Trotzdem hast du also die Möglichkeit, schon früher in den Ruhestand zu gehen.

2023/2024: Abschlagsfrei in Rente gehen mit 64 Jahren

Wenn du 1959 geboren bist, bedeutet das, dass du 2023 oder Anfang 2024 abschlagsfrei in Rente gehen kannst. Diese Altersgrenze liegt bei 64 Jahren und zwei Monaten. Mit anderen Worten: Ab dem 64. Geburtstag hast du Anspruch auf eine Rente ohne Abschläge. Allerdings ist es natürlich auch möglich, früher in Rente zu gehen, allerdings würden dann Abschläge fällig. Wenn du also noch ein paar Jahre arbeiten möchtest, kannst du deine Rente erhöhen, indem du weiter arbeitest. Wenn du lieber früher in Rente gehen möchtest, ist das auch möglich. In jedem Fall ist es wichtig, dass du die Voraussetzungen kennst und verstehst, damit du die bestmögliche Entscheidung für dich treffen kannst.

 Rente mit 64 - ein Vorschlag

Maximiere Deine Altersrente – Ab 63 Jahren mit Abzügen

Du kannst die Altersrente bereits ab 63 Jahren in Anspruch nehmen. Allerdings musst du dann mit einem Abschlag von bis zu 14,4 Prozent rechnen. 0,3 Prozent des Betrages werden jeden Monat abgezogen, den du vorzeitig in Rente gehst. Dieser Abschlag bleibt auch dann bestehen, wenn du die volle Altersrente erhältst. Um die Höhe des Abzugs zu ermitteln, wird dein Renteneintrittsalter anhand des Geburtsjahres berechnet. Im Endeffekt lohnt es sich also, so lange wie möglich zu arbeiten, um deine Rente zu maximieren.

45 Beitragsjahre? Dann ab 63 in Frührente!

Du hast 45 Beitragsjahre auf dem Konto? Dann kannst du schon ab 63 in Frührente gehen, ohne dass es zu einer Abschlagsminderung kommt. Der Vorteil: Du kannst früher die Früchte deiner Arbeit ernten und deinen Ruhestand genießen. Je mehr Beitragsjahre du angesammelt hast, desto früher kannst du in Rente gehen. Mit 45 Jahren ist die absolute Mindestvoraussetzung erfüllt, um abschlagsfrei in Rente zu gehen. Allerdings kannst du ab einem Beitragsguthaben von 35 Jahren schon mit Abschlägen in Rente gehen. Es ist also zu empfehlen, schon frühzeitig daran zu denken und die eigene Altersvorsorge zu planen. So kannst du dir sicher sein, dass dein Leben im Ruhestand auch finanziell abgesichert ist.

Langjährig Versicherter: Frührente ab 63 Jahren möglich

Hast du in mindestens 45 Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, dann bist du als besonders langjährig Versicherter eingestuft. Du kannst dann bereits ab 63 Jahren in Rente gehen und deinen Ruhestand genießen. Allerdings musst du beachten, dass die Auszahlung der Rente erst mit 65 Jahren vollständig erfolgt. Bis dahin beziehst du deine Rente in reduzierter Höhe. Abhängig davon, wie lange du rentenversichert warst, gibt es noch weitere Möglichkeiten, deine Rente schon früher zu beziehen. Lege dich dazu am besten mit deiner Rentenversicherung in Verbindung, um zu erfahren, welche Optionen du hast.

Rente mit 65: 45 Beitragsjahre erreichen oder verlängerte Wartezeit?

Ab 1964 Geborene können mit 65 Jahren abschlagfrei in Rente gehen, sofern sie 45 Beitragsjahre nachweisen können. Werden diese 45 Beitragsjahre nicht erreicht, müssen sie ein Jahr länger auf die abschlagfreie Rente warten und erst ab dem 67. Lebensjahr in den Ruhestand eintreten. Für viele ist das eine lange Wartezeit, aber es gibt einige Möglichkeiten, wie Du die Anzahl der Beitragsjahre erhöhen kannst. Zum Beispiel durch Hinzuverdienst oder ein sogenanntes Wartezeitkonto. Informiere Dich also rechtzeitig, damit Du die Anzahl Deiner Beitragsjahre erhöhen kannst und somit früher in Rente gehen kannst.

2023: Ohne Abschläge in Rente für 1957 Geborene

2023 wird es für Personen, die im Jahr 1957 geboren sind, möglich sein, ohne Abschläge in Rente zu gehen. Wenn du zu dieser Gruppe gehörst und mindestens fünf Jahre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt hast, kannst du, sobald du 66 Jahre alt wirst, in den Genuss der Regelarbeitsrente kommen. Diese erlaubt dir, deinen Lebensunterhalt in voller Höhe abzusichern. Allerdings gibt es auch andere Optionen, wenn du nicht bis zum vollendeten 66. Lebensjahr warten möchtest. So kannst du beispielsweise schon ab dem 63. Lebensjahr eine sogenannte Altersrente beantragen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass in diesem Fall Abschläge von deiner Rente ausgehen.

Rente: Überlege dir gut, ob du früher in den Ruhestand gehen solltest

Du solltest auf jeden Fall genau rechnen, bevor du früher in den Ruhestand gehst. Denn für jeden Monat, der früher in Anspruch genommen wird, reduziert sich deine Rente permanent um 0,3 Prozent. Also überlege dir gut, ob du tatsächlich schon früher aufhören möchtest. Wenn du dich fit genug fühlst, um länger zu arbeiten, kann das deiner Rente auf lange Sicht zu Gute kommen. Überlege dir also gut, was für dich am besten ist.

 Ablauf des Renteneintrittsalters überprüfen

Versicherungsbeiträge schmälern deine Rente: Tipps, um finanziell besser dazustehen

Du als Versicherter mit Kind hast es leider nicht leicht. Bei einer Bruttorente von 1500 Euro musst du monatlich mit Abzügen in Höhe von 167,25 Euro rechnen. Dadurch bleiben dir nur noch 1332,75 Euro. Diese Abzüge entstehen durch die Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Zusätzlich müssen auch noch Beiträge für die Rentenversicherung und die Pflegeversicherung gezahlt werden. Außerdem kann es sein, dass du zusätzlich noch einen Solidaritätszuschlag zahlen musst. All diese Abzüge schmälern deine Rente und machen es dir schwer, monatliche Kosten zu bestreiten. Aber keine Sorge – du hast die Möglichkeit, deine finanzielle Situation durch einen Antrag auf Kindergeld oder einen anderen Zuschuss zu verbessern.

Mehr Rente bei einjähriger Verzicht: 1200-1300 Euro pro Jahr

Du hast noch ein Jahr, bis du in Rente gehst? Dann kannst du dich freuen: Wenn du ein zusätzliches Jahr arbeitest, ohne dass du Rente beziehst, bekommst du deutlich mehr Rente, wenn du in Pension gehst. Laut der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) bedeutet das für einen Durchschnittsverdiener eine Erhöhung der späteren Rente um rund 100 Euro monatlich. Das sind im Jahr zwischen 1200 und 1300 Euro mehr, die du als Rente bekommen würdest. Für dich kann sich das also lohnen, wenn du noch ein Arbeitsjahr drauf legst.

Rente: Steigern durch höhere Einzahlungen vor der Rente

Die Höhe deiner Rente hängt nicht allein von deinen letzten Jahren im Job ab. Vielmehr wird sie aus deinem gesamten Versicherungsleben berechnet. Natürlich kannst du aber durch höhere Einzahlungen in der letzten Zeit vor der Rente deine Rentenhöhe steigern. Denn wenn du in den letzten Einkommensjahren vor dem Ruhestand am meisten verdient hast, so kannst du hierdurch einen besonders hohen Rentenzuwachs erzielen. Dieser kann sich direkt auf deine spätere Rente auswirken.

Rentenerhöhung ab 01. Juli 2023: Alle Rentner gleicher Rentenwert

Freuen wir uns, denn ab 01. Juli 2023 erhöht sich die Rente in Westdeutschland und den neuen Ländern. Laut dem Statistischen Bundesamt und der Deutschen Rentenversicherung Bund steigt die Rente in Westdeutschland um 4,39 Prozent und in den neuen Bundesländern um 5,86 Prozent. Dies bedeutet, dass endlich ein gleich hoher Rentenwert für alle Rentnerinnen und Rentner gilt.

Für alle, die schon länger den Rentenwert beobachten, ist dies eine gute Nachricht. Viele Menschen, die in den letzten Jahren in Rente gegangen sind, haben niedrigere Renten als ihre Kollegen in den alten Bundesländern bekommen. Diese Ungerechtigkeit wird nun endlich behoben. Ab dem 01. Juli 2023 bekommen alle Rentnerinnen und Rentner die gleiche Rente.

Lasst uns gemeinsam die Erhöhung feiern. Mit der neuen Rentenerhöhung kann man vielleicht endlich mal wieder in den Urlaub fahren oder eine Reise machen. Auch das Geld für den Alltag lässt sich mit der erhöhten Rente bestimmt besser budgetieren.

Grundrente 2022: 613-865€, Betrag unter Grundsicherung

Der Zahlbetrag der Grundrente wird im Jahr 2022 bei 35 Beitragsjahren in allen Fällen zwischen 613,- € und 865,- € liegen. Damit liegt die Grundrente deutlich unter der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die einschließlich Unterkunfts- und Heizkosten aktuell 852,- € für Alleinstehende beträgt. Das bedeutet, dass auch längerfristig Erwerbstätige die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nicht erreichen können, da der Betrag der Grundrente deutlich niedriger ist. Deshalb ist es wichtig, dass sich jeder frühzeitig Gedanken über seine finanzielle Absicherung im Alter macht. Auch wenn man nicht 35 Jahre Beitragsjahre erreichen kann, lohnt es sich, Beiträge in die gesetzliche Rente zu zahlen. Einige private Anbieter bieten zudem eine betriebliche Altersvorsorge an, die es ermöglicht, eine zusätzliche Altersabsicherung aufzubauen.

Rentenpunkte kaufen – Mindestbeitrag 80 Euro, Höchstbetrag 1300 Euro

Du möchtest Rentenpunkte kaufen? Dann solltest Du wissen, dass der Mindestbeitrag, den Du dafür zahlen musst, derzeit circa 80 Euro im Monat beträgt. Der Höchstbetrag, den Du dafür ausgeben kannst, liegt bei circa 1300 Euro monatlich. Allerdings musst Du dafür mindestens 50 Jahre alt sein und die Regelaltersgrenze noch nicht überschritten haben. Es besteht aber die Möglichkeit, dass Du dir die Rentenpunkte auch vor dem Erreichen des 50. Lebensjahres sichern kannst, sofern Du bestimmte Bedingungen erfüllst. Diese erfährst Du bei Deiner zuständigen Rentenversicherung.

Rechtzeitig Kündigen: 3 Jahre vor Renteneintritt

Du hast das Renteneintrittsalter erreicht und möchtest dein Arbeitsverhältnis beenden? Das Gesetz schreibt vor, dass du innerhalb von drei Jahren vor dem Erreichen des Renteneintrittsalters entscheiden musst, ob du das Arbeitsverhältnis beenden möchtest. Dazu kannst du ein Jahr vor deinem Renteneintritt kündigen. Damit du deine Kündigung rechtlich absichern kannst, solltest du aber die für dich geltende Kündigungsfrist einhalten. Auch wenn du nur noch kurze Zeit im Unternehmen arbeitest, solltest du deine Kündigung schriftlich einreichen. So hast du einen schriftlichen Nachweis und kannst nachweisen, dass du dein Arbeitsverhältnis rechtzeitig beendet hast.

Abschlagsfreie Rente mit 63 & 45 Jahren Wartezeit

Du, die vor dem 1. Januar 1964 geboren sind, könnt in die abschlagsfreie Rente mit 63 und 45 Jahren Wartezeit gehen, wenn ihr das 63. Lebensjahr erreicht und die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt habt. Für die Geburtsjahrgänge vor 1953 war der Renteneintritt schon mit 63 Jahren möglich. Allerdings ist zu beachten, dass für jedes Jahr, das vor dem 1. Januar 1964 geboren wurde, die Wartezeit ein Jahr länger ist. Ab dem Geburtsjahrgang 1953 wird die Regelung immer weiter verschärft, sodass die Wartezeit bis zur abschlagsfreien Rente bis auf 48 Jahre ansteigen kann.

Früher in Rente gehen: 35 oder 45 Beitragsjahre?

Du möchtest gerne zwei Jahre früher in Rente gehen? Kein Problem! Mit gut 63 Jahren kannst Du die Arbeit hinter Dir lassen. Allerdings musst Du dann mit Abschlägen in Höhe von 3,6 Prozent pro Jahr rechnen, wenn Du nur 35 Beitragsjahre erfüllt hast. Willst Du die Abschläge vermeiden, musst Du schon 45 Beitragsjahre nachweisen. Wenn Du es schaffst, früher in Rente zu gehen, kann dies eine finanzielle Entlastung für Dich bedeuten und Dir mehr Freizeit ermöglichen. Allerdings solltest Du Dir vorher gut überlegen, ob Du die Abschläge wirklich in Kauf nehmen möchtest.

Zusammenfassung

Nein, ich würde nicht mit 64 in Rente gehen. Obwohl die meisten Menschen mit 64 in Rente gehen, möchte ich noch einige Jahre weiterarbeiten, um mehr Erfahrungen zu sammeln und mehr Geld zu verdienen. Ich denke, dass es mir auch guttut, mich aktiv zu betätigen und mich von meinem Beruf nicht zu sehr zu distanzieren.

Du solltest dir gut überlegen, ob du schon mit 64 in Rente gehen möchtest. Es kann sinnvoll sein, noch ein paar Jahre zu arbeiten, um deine Rente zu erhöhen und mehr finanzielle Sicherheit zu haben. Denn je länger du arbeitest, desto mehr Geld hast du, wenn du in Rente gehst. Also, mach dir Gedanken und entscheide, was für dich am besten ist.

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