Alles, was Sie über das Renteneintrittsalter für Frauen in Frankreich wissen müssen

Hallo! Heute möchte ich Dir erklären, wann Frauen in Frankreich in Rente gehen. Es gibt verschiedene Faktoren, die Dein Rentenalter beeinflussen können, deshalb werde ich Dir im Folgenden genauer erklären, wann Du mit Deiner Rente rechnen kannst.

In Frankreich gehen Frauen in der Regel mit 62 Jahren in Rente. Einige Frauen können aber auch früher in Rente gehen, wenn sie eine bestimmte Anzahl an Beitragsjahren erreicht haben. Die Anzahl der Beitragsjahre ist abhängig von den individuellen Umständen. Wenn Du mehr Informationen brauchst, solltest Du Dich direkt an die französische Sozialversicherung wenden.

Frührente in Frankreich: Mit 60 in den Ruhestand gehen

In Frankreich haben Arbeitnehmer die Möglichkeit, ihre Rente schon früher als üblich in Anspruch zu nehmen. Wer bereits mit sehr jungen Jahren, also 15, 16 oder 17, angefangen hat zu arbeiten, kann seinen Ruhestand schon mit 60 antreten. Damit das möglich ist, müssen die Berufstätigen allerdings einen Beitragszeitraum von 40 bis 41,5 Jahren erreichen. Dies ist eine tolle Möglichkeit, den Ruhestand früher als üblich zu beginnen und die verbleibenden Jahre des Lebens in vollen Zügen zu genießen. Falls Du also schon sehr früh angefangen hast zu arbeiten, kannst Du Dich vielleicht schon bald zur Ruhe setzen. Informiere Dich bei Deiner Versicherung über die nötigen Voraussetzungen.

Gesetzliches Rentenalter in Deutschland: Frauen & Männer können früher gehen

Seit dem 01 Oktober 2017 wurde das gesetzliche Rentenalter in Deutschland wieder auf 60 Jahre für Frauen und 65 Jahre für Männer abgesenkt – ungeachtet des Geburtsdatums. Damit können Frauen und Männer schon früher in Rente gehen, als es zuvor der Fall war. Allerdings gilt dies nur für Menschen, die schon vor dem 01. Oktober 2017 ihren Geburtstag hatten. Wer danach geboren wurde, muss weiterhin das höhere Rentenalter einhalten. Es ist also wichtig, dass ihr euch über eure Rechte informiert, damit ihr die Frührente in Anspruch nehmen könnt.

Frankreich: Rentenalter unter 63 Jahre für beide Geschlechter

In Frankreich geht die durchschnittliche Rentenalter bei Männern mit 62,7 Jahren und bei Frauen mit 62,9 Jahren in Rente. Diese Zahlen unterscheiden sich deutlich von denen in anderen europäischen Ländern. Zum Beispiel liegt das Rentenalter in Deutschland bei Männern bei 67 Jahren und bei Frauen bei 65 Jahren. In Frankreich liegt es bei beiden Geschlechtern unter der Marke von 63 Jahren. In Frankreich gilt das Recht auf Rente ab dem 62. Lebensjahr, wenn man eine bestimmte Mindestanzahl an Beitragsjahren erreicht hat. Unabhängig davon können Menschen, die in bestimmten Berufen tätig sind, auch früher in Rente gehen. Dies gilt insbesondere für Berufe, die körperliche Anstrengungen erfordern, wie zum Beispiel in der Landwirtschaft oder im Bergbau.

Türkei: Renteneintrittsalter 60 Jahre, öffentlicher Dienst höher

In Island und Norwegen liegt das Renteneintrittsalter derzeit mit 67 Jahren am höchsten in Europa. In der Türkei ist es mit 60 Jahren im Vergleich zu anderen europäischen Ländern am niedrigsten. Damit können türkische Bürgerinnen und Bürger schon vor ihrem 61. Geburtstag in den Ruhestand gehen. Allerdings ist das Renteneintrittsalter in der Türkei nicht überall gleich hoch. In bestimmten Berufen, wie dem öffentlichen Dienst, ist es aufgrund von Belastungen und besonderen Anforderungen höher angesetzt.

 Frauenrente in Frankreich - Wann geht es los?

Steuern in Deutschland vs. Frankreich: Bis zu 42% gegenüber 30%

In Frankreich liegt die Einkommensteuer deutlich niedriger als hierzulande. In Deutschland werden Steuern abhängig vom Einkommen berechnet, wobei die höheren Einkommen mehr Steuern zahlen müssen als die niedrigeren Einkommen. Die höchste Steuerbelastung liegt in Deutschland bei 42 Prozent. In Frankreich hingegen beläuft sich die höchste Steuerbelastung auf 45 Prozent. Doch dort wird ein Steuersatz von 45 Prozent erst ab einem Einkommen von 250.000 Euro oder mehr fällig. Unterhalb dieser Grenze liegt der höchste Steuersatz bei 30 Prozent. Zudem sind die Sozialabgaben in Frankreich niedriger als in Deutschland, was eine weitere Entlastung der dortigen Einkommenssteuer bedeutet.

Dein Rentenalter – Berechnung abhängig vom Geburtsjahrgang

Möchtest du dein Rentenalter berechnen? Dann musst du wissen, dass die stufenweise Anhebung des Eintrittsalters für die abschlagsfreie Rente auf das 67. Lebensjahr bereits für den Geburtsjahrgang 1964 gilt. Ab dem Geburtsjahrgang 1955 wird die Regelaltersgrenze schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Ab dem Geburtsjahrgang 1962 liegt die Regelaltersgrenze bei 66,5 Jahren und ab dem Geburtsjahrgang 1963 bei 66 Jahren.

Wenn du also 1964 oder später geboren bist, dann liegt dein abschlagsfreies Rentenalter bei 67 Jahren. Wenn du aber vor 1964 geboren bist, dann musst du die jeweilige Altersgrenze für deinen Geburtsjahrgang beachten. So kannst du dein Rentenalter ganz einfach herausfinden.

Französische Renten: Höherer Beitrag, höhere Leistungen

Obwohl Franzosen im Rentenalter höhere Zahlungen vom Staat erhalten – rund 1600 Euro – hat das großzügige Rentensystem auch seinen Preis. Arbeitnehmer zahlen hierbei 11,2 Prozent ihres Bruttoverdienstes in die Rentenkasse ein. In vielen Ländern ist die Beitragsbelastung nicht so hoch, was jedoch nicht bedeutet, dass die Leistungen niedriger sind. In Deutschland beträgt die Beitragsbelastung durchschnittlich nur 18,7 Prozent, aber die Rentenleistungen sind häufig geringer als in Frankreich, da der Beitrag niedriger ist.

Türkei bietet höchste Rente im Vergleich zu anderen Ländern

Weißt Du, dass die Türkei laut einer Auswertung der OECD die höchste Rente im Vergleich zu anderen Ländern anbietet? Wenn Du in Rente gehst, erhältst Du dort sogar 103,3% deines zuvor erzielten Nettoeinkommens. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber der Rente in anderen Ländern. Wusstest Du auch, dass die türkische Rente seit dem Jahr 2009 immer weiter gestiegen ist, wodurch sie im internationalen Vergleich immer besser abschneidet? Mit der türkischen Rente kannst Du also auch im Ruhestand gut leben.

Rentenversicherung in Deutschland: Private Altersvorsorge erhöht finanzielle Sicherheit

In vielen Ländern Europas können Rentner mit ihrem letzten Nettogehalt rechnen. Doch bei uns in Deutschland ist die Situation leider anders: Hier können Rentner im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nur knapp 53 Prozent ihres letzten Nettogehaltes erwarten. Das liegt deutlich unter dem OECD-Durchschnitt. Länder wie die Niederlande, Luxemburg, Österreich und Dänemark schneiden mit weit über 80 Prozent deutlich besser ab – sogar Frankreich liegt noch bei 74,4 Prozent. Es ist also kein Wunder, dass immer mehr Menschen sich Gedanken darüber machen, wie sie im Alter finanziell abgesichert sein werden.

Eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist eine private Altersvorsorge. Hierauf kannst Du zurückgreifen, um Deine finanzielle Absicherung im Alter zu erhöhen. Eine private Altersvorsorge ist dabei eine gute Möglichkeit, da sich hier die Geldanlage speziell an Deine persönliche Situation anpassen lässt und Du so weitestgehend Deine Ziele erreichen kannst. Auch die staatliche Rente kannst Du so aufstocken. So kannst Du sicher stellen, dass Du im Alter gut versorgt bist und Deine Lebensqualität erhältst.

Rentenzahlungen in Deutschland: 800€ im Schnitt & höherer Steuerfreibetrag

In Deutschland erhalten Rentner durchschnittlich nur circa 800 Euro.

In Deutschland sind die Rentenzahlungen deutlich geringer als in Frankreich. Während in Frankreich das Nettoeinkommen im Durchschnitt bei circa 2200 Euro liegt, erhalten Rentner im Alter dort im Schnitt rund 1600 Euro vom Staat. Hierzulande bekommen Rentner leider weniger – im Schnitt nur circa 800 Euro. Trotz der geringeren Zahlungen müssen Rentner in Deutschland aber auch niedrigere Abgaben zahlen als ihre französischen Kollegen. Während Nettorentner in Frankreich im Schnitt knapp 20% ihrer Einnahmen abgeben müssen, sind es in Deutschland lediglich 9%. Außerdem profitieren Rentner hierzulande von einem höheren Steuerfreibetrag von 9.408 Euro, der sie vor hohen Steuerzahlungen schützt.

 Frauen in Frankreich Renteneintritt Altersgrenze

Franzosen wehren sich gegen Erhöhung des Rentenalters

Die Franzosen wehren sich gegen eine Erhöhung des Rentenalters. Seit der Wahl von François Mitterrand 1981 haben sie ein gesetzlich festgelegtes Rentenalter von 60 Jahren. Seitdem hat sich die Situation für diejenigen, die in den Ruhestand gehen wollen, nicht geändert. Doch jetzt versucht die französische Regierung, das Rentenalter zu erhöhen und die Menschen länger arbeiten zu lassen. Viele Franzosen sind jedoch nicht einverstanden mit dieser Idee. Sie sind der Meinung, dass sie nach einer langen Berufslaufbahn und einem langen Arbeitsleben ein Recht darauf haben, früh in den Ruhestand zu gehen. Sie glauben, dass eine Verlängerung des Erwerbslebens nicht nur eine Belastung für sie selbst, sondern auch für die Wirtschaft bedeuten würde, da die jüngeren Menschen, die leerstehende Stellen besetzen müssten, nicht so qualifiziert oder erfahren wären wie diejenigen, die in den Ruhestand gehen. Darüber hinaus befürchten sie, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, nach einem längeren Arbeitsleben die Energie, den Einsatz und die Konzentration aufrechtzuerhalten, die ein Job erfordert.

Es ist klar, dass die Menschen in Frankreich für ein Recht auf eine angemessene Rente kämpfen und sich gegen eine Erhöhung des Rentenalters aussprechen. Sie hoffen, dass sie ihren verdienten Ruhestand genießen können, ohne dass man sie zwingt, länger zu arbeiten als sie es möchten.

Französisches Recht: 35-Stunden-Woche, Ausnahmen möglich

Gemäß französischem Recht ist die reguläre wöchentliche Arbeitszeit auf 35 Stunden (oder 1607 Stunden im Jahr) begrenzt. Dies ist eines der flexibelsten Arbeitszeitmodelle in Europa. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, in denen Arbeitnehmer mehr als 35 Stunden pro Woche arbeiten können. Zum Beispiel können sie bis zu 44 Stunden pro Woche arbeiten, wenn sie einen schriftlichen Vertrag mit ihrem Arbeitgeber haben. Außerdem haben Arbeitnehmer das Recht, in verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel im Gastgewerbe, bis zu 48 Stunden pro Woche zu arbeiten. Du kannst also deine Arbeitszeit an deine Bedürfnisse anpassen.

Rentenalter für Männer und Frauen angehoben

Du erhältst ab einem bestimmten Alter eine Regelaltersrente. Momentan liegt das Rentenalter für Männer bei 63 Jahren. Ab dem 17.1998 wird es jedoch auf 64 Jahre angehoben. Frauen erhalten ihre Rente ab 58 Jahren, ab dem 17.1998 wird es auf 59 Jahre angehoben. Jedes 18 Monate wird das Rentenalter für Männer und Frauen um jeweils ein Jahr erhöht, bis schließlich Männer ab 65 und Frauen ab 60 Jahren eine Rente bekommen.

Altersrente ab 55/60: Basis-, Versicherungs- und Sparanteil

Du kannst ab einem bestimmten Alter eine Altersrente bekommen, sofern du mindestens fünf Jahre erwerbstätig warst. Für Frauen ist das ab Vollendung des 55. Lebensjahres und bei Männern ab dem 60. Lebensjahr der Fall. Die Altersrente setzt sich aus drei Teilen zusammen: einem Basis-, einem Versicherungs- und einem Sparanteil. Letzterer ist dabei derjenige, der vor allem durch private Vorsorge erwirtschaftet wird. Es gibt aber auch die Möglichkeit, durch staatliche Förderung die Altersvorsorge aufzustocken.

Dänemark: Staatliche Rente „Folkepension“ ab 65 oder 67 Jahren

In Dänemark wird die staatliche Rente „Folkepension“ über Steuern finanziert. Seit 2019 kann man die Rente ab einem Alter von 65 oder 67 Jahren erhalten. Allerdings wird das Rentenalter in den nächsten Jahren schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die staatliche Rente auch in Zukunft aufrecht erhalten werden kann. Abhängig von Deiner Geburtsjahrgangsstufe wirst Du Deine Rente also frühestens mit 67 Jahren erhalten.

Schweden: Flexible Altersrente ab 62 Jahren

In Schweden gibt es kein festes Alter, ab dem man in den Ruhestand gehen muss. Stattdessen kannst du deine Altersrente flexibel beantragen, sobald du 62 Jahre alt bist. Es gibt keine Altersgrenze, wann du deine Rente beantragen musst. Du hast also die Freiheit, wann du deine Rente in Anspruch nehmen möchtest. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, damit du Anspruch auf eine staatliche Altersrente hast. Zum Beispiel musst du über eine bestimmte Anzahl an Jahren in Schweden gearbeitet haben und einen Mindestbeitrag an die schwedische Rentenversicherung geleistet haben.

Französische Rente 2020: 1600 Euro Brutto im Durchschnitt

Im Durchschnitt erhielten Französinnen und Franzosen im Jahr 2020 rund 1600 Euro Rente brutto. Dabei sind alle Beträge aus allen Kassen zusammengerechnet. Das mag nicht nach viel Geld klingen, aber es ist relativ großzügig im Vergleich zu dem, was die arbeitende Bevölkerung verdient. Laut dem Statistischen Amt des Landes, dem INSEE, beliefen sich die durchschnittlichen Bruttoeinkommen im Jahr 2019 auf 2.250 Euro pro Monat. Dies ist deutlich höher als der Durchschnittsrentenbetrag, der monatlich ausgezahlt wurde. Im Gegensatz dazu erhielten Pensionäre in Frankreich 2020 eine Rente, die im Durchschnitt etwa auf dem Niveau ihres letzten Bruttoarbeitslohns lag. Damit haben sie eine finanzielle Sicherheit, die viele andere nicht haben.

Ab 2025 Pensionierungsalter für Geborene 1961erinnen erhöht

Du hast es bald geschafft: Ab 2025 erhöht sich das Pensionierungsalter für Dich als geborene 1961erin schrittweise von 64 auf 65 Jahre. Damit gilt für Dich und viele andere Frauen, dass sie drei Monate länger arbeiten müssen, bevor es in den wohlverdienten Ruhestand geht. Bis 2027 wird das ordentliche Pensionierungsalter schließlich komplett auf 65 Jahre angehoben. Wenn es Dir möglich ist, heißt es also: Weiterarbeiten, denn diese drei Monate können sich lohnen.

Lebenserwartung in Frankreich über OECD-Durchschnitt: 83 Jahre

Die Franzosen können sich über eine längere Lebenserwartung im Vergleich zum OECD-Durchschnitt freuen. Die Lebenserwartung bei der Geburt in Frankreich liegt bei knapp über 83 Jahren. Damit sind es zwei Jahre mehr als der OECD-Durchschnitt von 81 Jahren. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während Frauen im Schnitt 86 Jahre alt werden, sind es bei Männern nur 80 Jahre. Dieser Unterschied ist auch weltweit zu beobachten und wird von vielen Experten als Ergebnis der unterschiedlichen Lebensweisen der Geschlechter diskutiert.

China: Keine Änderung des Renteneintrittsalters, aber gesund bleiben

China hat bislang noch keine formelle Änderung des Renteneintrittsalters angekündigt. Aktuell liegt es bei 60 Jahren für Männer und 55 Jahren für Frauen in Büroberufen. Frauen, die in Fabriken arbeiten, können schon mit 50 Jahren in Rente gehen. Unabhängig davon, ob eine Änderung des Renteneintrittsalters bevorsteht, ist es wichtig, dass Arbeitnehmer vor allem gesundheitlich auf das Rentenalter vorbereitet sind. Zu diesem Zweck sollten sie auf eine gesunde Lebensweise achten, regelmäßig Sport treiben und sich auch immer wieder beruflich weiterbilden. All dies kann dazu beitragen, dass man auch im Alter fit bleibt und bei seinen alltäglichen Aufgaben mühelos bestehen kann.

Schlussworte

In Frankreich gehen Frauen im Allgemeinen mit 62 Jahren in Rente. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, bei denen Frauen früher in Rente gehen können. So können Frauen, die mindestens 161 Monate lang mindestens ein Kind aufgezogen haben, mit 60 Jahren in Rente gehen. Frauen, die mindestens 20 oder mehr Jahre lang gearbeitet haben, können ebenfalls mit 60 Jahren in Rente gehen.

Es ist offensichtlich, dass Frauen in Frankreich in der Regel mit 60 Jahren in Rente gehen. Dies kann jedoch je nach Alter, Arbeitsgeschichte und anderen Faktoren variieren. Du solltest also deine eigene Situation überprüfen, bevor du deine Rentenpläne machst.

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