Abschlagsfrei in Rente gehen: Alles, was du als Jahrgang 1964 wissen musst!

Hey, du bist 1964 geboren und möchtest wissen, wann du abschlagsfrei in Rente gehen kannst? Keine Sorge, ich erkläre dir, wann du deinen wohlverdienten Ruhestand antreten kannst.

Du kannst ab dem 1. Juli 2019 abschlagsfrei in Rente gehen, wenn du 1964 geboren bist. Du hast also noch ein paar Monate, um dich auf deinen Ruhestand vorzubereiten. Wenn du noch ein paar Jahre warten willst, hast du aber auch die Möglichkeit, ab dem 1. Juli 2021 abschlagsfrei in Rente zu gehen.

Ab schlagsfrei in Rente gehen mit 45 Beitragsjahren – 1965er und später

Du, die/der nach dem 1. Januar 1964 geboren wurde, hast eine tolle Möglichkeit, schon zwei Jahre vor Erreichen der Regelaltersgrenze abschlagsfrei in Rente gehen zu können. Alles was du dafür brauchst, sind 45 Beitragsjahre und das 65. Lebensjahr. Mit diesem Vorteil kannst du bereits frühzeitig die Freiheiten des Rentnerlebens genießen.

Deutsche Rentenversicherung: Bis 2029 Altersgrenze für Regelaltersrente angehoben

Du hast mit 67 Jahren noch lange nicht aufgehört zu arbeiten? Keine Sorge, die Deutsche Rentenversicherung hat eine gute Nachricht für Dich! Bis 2029 wird die Altersgrenze für die Regelaltersrente ohne Abschläge schrittweise angehoben. Für den Jahrgang 1947 heißt das, dass die Grenze bis 2023 um einen Monat pro Jahr steigt. Allerdings musst Du schon mindestens fünf Jahre eingezahlt haben, um Anspruch auf die Rente zu haben. Mit der Anhebung der Altersgrenze erhöhen sich auch Deine Chancen, noch länger zu arbeiten und eine höhere Rente zu erhalten.

Frührente ab 63: Abhängig von Beitragsjahren & Abschlägen

Du hast vielleicht schon mal was von Frührente gehört? Mit genug Beitragsjahren kannst Du schon ab 63 Jahren in Rente gehen. Aber Achtung: Je nachdem wie viele Beitragsjahre du schon hast, können Abschläge auf die Rente anfallen. Mit mindestens 45 Beitragsjahren kannst du abschlagsfrei – also ohne Rentenminderung – früher in Rente gehen. Aber auch wer nur mindestens 35 Jahre hat, kann in Frührente gehen, muss dann aber leider mit Einbußen rechnen. Seit 2019 gilt: Je mehr Beitragsjahre Du hast, desto größer sind auch die Chancen, früher in Rente zu gehen.

Renteneintritt: Wann kannst du in Rente gehen?

Du bist seit längerem versichert und würdest gern wissen, ab wann du in Rente gehen kannst? Hier erfährst du alles, was du wissen musst! Nach 45 Beitragsjahren hast du Anspruch auf einen abschlagsfreien Renteneintritt zwei Jahre vor Erreichen der Regelaltersgrenze. Aber auch wenn du weniger als 45 Beitragsjahre hast, hast du gute Chancen auf eine frühzeitige Rente. Mit 35 Beitragsjahren kannst du schon ab 63 Jahren (oder bei älteren Jahrgängen sogar früher) in Rente gehen – allerdings mit Abschlägen. Wichtig ist, dass du dich rechtzeitig um deine Rente kümmerst und deine Beitragsjahre prüfst. Dann kannst du deinen Lebensabend entspannt und sorgenfrei genießen!

 Jahrgang 1964 - Abschlagsfreie Rente

Berechne deine Rente gründlich, wenn du früher in Rente gehen willst

Du solltest dir auf jeden Fall die Rente gut durchrechnen, wenn du früher in den Ruhestand gehen möchtest. Denn für jeden Monat, den du früher gehst, reduziert sich deine Rente um 0,3 Prozent. Und dieser Effekt ist dauerhaft. Wenn du dich fit genug fühlst, um noch länger zu arbeiten, kannst du davon aber auch profitieren. Denn je länger du arbeitest, desto höher fällt deine Rente am Ende aus.

KRANKENVERSICHERUNG: Erhöhung des Zusatzbeitrags ab 1.3.2023

03.2023.

Am 1. März 2023 erhöht sich der Zusatzbeitrag der gesetzlich Krankenversicherten Rentnerinnen und Rentner bundesweit um durchschnittlich 0,3 Prozentpunkte auf 1,6 Prozent. Dadurch sinken leider auch die Auszahlbeträge der Renten für viele Millionen Menschen ab dem selben Datum. Der Zusatzbeitrag ist eine zusätzliche Versicherungsgebühr, die zusätzlich zu deiner normalen Krankenversicherungsbeitrag gezahlt werden muss. Diese Erhöhung wird vor allem Rentner betreffen, die eine private Krankenversicherung oder eine Betriebsrente haben und sich trotzdem für eine gesetzliche Krankenversicherung entschieden haben. Auch für Geringverdiener und Selbstständige kann sich der Zusatzbeitrag negativ auf die Rente auswirken. Wenn du dir Sorgen darüber machst, wie sich die Erhöhung des Zusatzbeitrags auf deine Rente auswirkt, dann kannst du dich bei deiner Krankenkasse informieren und sie um Rat fragen.

Steuererhöhung: So berechne Deine Rente & spare Steuern!

Bist Du bald in Rente und willst wissen, wie sich deine Steuerlast verändert? Ab Januar 2023 erhöht sich der steuerpflichtige Rentenanteil von 82 auf 83 Prozent. Das heißt, dass der Anteil der Rente, der versteuert werden muss, steigt. Ein Teil deiner Rente bleibt allerdings steuerfrei. Für die erste vollen Bruttojahresrente sind es 17 Prozent. Bestandsrenten sind hingegen weitgehend steuerfrei. Hier bleibt der festgesetzte steuerfreie Rentenbetrag bestehen. Wenn du also bald in den Ruhestand gehst, solltest du deine Rente ganz genau berechnen. So kannst du deine Steuerlast möglichst gering halten.

Mehr Netto-Rente: Abzüge beachten und Kinderfreibetrag nutzen

Du hast eine monatliche Bruttorente von 1500 Euro? Dann musst du leider mit Abzügen rechnen, denn deine Sozialversicherungsbeiträge werden von deiner Rente abgezogen. Im Schnitt sind das 167,25 Euro pro Monat. So bleiben dir nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge nur 1332,75 Euro. Wenn du Kinder hast, kannst du bei der Steuererklärung einen Kinderfreibetrag geltend machen und so einige Euro sparen. Dazu solltest du aber einen Steuerberater aufsuchen, der dich bei deiner Steuererklärung unterstützt.

45 Beitragsjahre: Durchschnittliche Renten im Vergleich

Du lebst in den alten Bundesländern und hast schon 45 Beitragsjahre angesammelt? Dann kannst du dich auf eine durchschnittliche Rente von 1664 Euro freuen, wenn du als Mann in Rente gehst. Frauen hingegen erhalten im Schnitt 1220 Euro. In den neuen Bundesländern sind die Beträge etwas niedriger: Männer bekommen 1350 Euro und Frauen 1286 Euro im Schnitt. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass es sich hier um Durchschnittswerte handelt. Dein tatsächlicher Rentenbetrag kann durch diverse Faktoren, wie z.B. dein Beruf, deine Einkommenshöhe und deine Familiensituation, deutlich höher oder niedriger ausfallen. Deshalb solltest du dir frühzeitig Gedanken über deine Rente machen und deine persönliche Situation im Blick behalten.

Grundrente 2022: Zahlbetrag deutlich unter Grundsicherung 50 Zeichen

Der Zahlbetrag der Grundrente wird im Jahr 2022 in vielen Fällen deutlich unter der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie den Unterkunfts- und Heizkosten liegen. Diese beträgt aktuell 852 Euro monatlich für Alleinstehende. Der Grundrentenbetrag liegt bei 35 abgeleisteten Beitragsjahren zwischen 613 Euro und 865 Euro. Dies stellt eine deutliche Unterstützung für ältere Menschen und Rentner dar, die in den letzten Jahren viel in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen mussten. Trotzdem wird die Grundrente nicht immer ausreichen, um den Lebensstandard im Alter sicherzustellen. Daher ist es wichtig, dass ältere Menschen schon frühzeitig vorsorgen, um sich auch im Alter ein angenehmes Leben leisten zu können.

 Abschlagsfrei in Rente gehen für Jahrgang 1964

Frühe Pensionierung: 35 Beitragsjahre und 3,6% Abschläge

Du möchtest früher als geplant in Rente gehen? Dann kannst du mit gut 63 Jahren aufhören zu arbeiten und die Abschläge von 3,6 Prozent pro Jahr hinnehmen, wenn du 35 Beitragsjahre erfüllt hast. Ohne Abzüge müsstest du allerdings 45 Beitragsjahre erfüllen, um deine gesetzliche Rente früher in Anspruch nehmen zu können. Allerdings solltest du bedenken, dass sich dadurch die Höhe deiner Rente verringert. Schau dir deshalb die Vor- und Nachteile gut an, bevor du dich für eine frühere Pensionierung entscheidest.

Rente erhöhen: Wie kontinuierliche Einzahlungen helfen

Die Höhe der Rente hängt letztendlich nicht nur von Ihren letzten Arbeitsjahren ab, sondern resultiert aus dem gesamten Zeitraum, den Sie in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. In den letzten Jahren vor der Rente am höchsten verdienen bedeutet natürlich, dass Ihnen in dieser Zeit ein besonders hoher Rentenzuwachs zu Gute kommt. Doch auch wenn Sie vorher weniger verdient haben, können Sie durch Ihre Einzahlungen in die Rentenversicherung andere Zeiträume ausgleichen. So können Sie Ihre Rente durch eine kontinuierliche Einzahlung auf ein vernünftiges Niveau bringen.

58er-Regelung: Erleichterung für Arbeitslose über 58 Jahre

Bis zum Jahr 2013 gab es die sogenannte 58er-Regelung, die eine Erleichterung für Arbeitslose über 58 Jahre bringen sollte. Diese Regelung sah vor, dass ältere Arbeitssuchende, die das 58. Lebensjahr vollendet hatten, unter bestimmten Bedingungen Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II beziehen konnten. Dazu mussten sie der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter gegenüber erklären, dass sie dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen. Dadurch konnten sie eine Art Vorruhestand genießen, ohne auf die Leistungen des Arbeitslosengeldes verzichten zu müssen. 2013 wurde die 58er-Regelung schließlich durch die sogenannte Regelaltersgrenze ersetzt, die es Menschen ermöglicht, bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze eine kürzere Arbeitszeit zu leisten.

Arbeitslosengeld für Ältere: Was Du als 63-Jähriger wissen musst

Du bist 63 Jahre alt und hast deinen Job verloren? Dann hast du Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Es gelten jedoch nicht nur die allgemeinen Regelungen, sondern auch spezielle Regelungen für ältere Menschen. Als 63-Jähriger hast du zum Beispiel die Pflicht, dich der Arbeitsvermittlung zur Verfügung zu stellen und alle zumutbaren Arbeiten anzunehmen. Auch wenn du keine speziellen Rechte hast, kannst du dich an dein Arbeitsamt wenden, wenn du individuelle Unterstützung brauchst. Dort wird man sich gerne deiner annehmen und dir helfen, eine passende Beschäftigung zu finden.

Abschlagfrei in Rente gehen ab 65 Jahren – 45 Beitragsjahre notwendig

Ab dem Jahr 1964 Geborene haben die Möglichkeit, mit 65 Jahren abschlagfrei in Rente zu gehen, wenn sie 45 Beitragsjahre vorweisen können. Solltest du nicht diese 45 Beitragsjahre erreichen, hast du die Option, ab dem Alter von 67 Jahren abschlagfrei in den Ruhestand zu treten. Diese Regelung gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Um deine Chancen auf eine abschlagfreie Rente zu erhöhen, ist es wichtig, dass du bereits frühzeitig Beitragsjahre ansammelst. So kannst du dir eine sichere Zukunft aufbauen und dir das Leben im Ruhestand so angenehm wie möglich machen.

Rente mit 63 Jahren: Prüfe deine Möglichkeiten!

Du hast die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren in Rente zu gehen, wenn du vor dem 1. Januar 1964 geboren wurdest. Wenn du das 63. Lebensjahr vollendet hast und 45 Jahre Wartezeit erfüllt bist, kannst du ohne Abschläge in Rente gehen. Noch besser ist es für die Geburtsjahrgänge vor 1953: Da können Antragsteller gleich mit 63 Jahren in Rente gehen. Wenn du also in diesen Geburtsjahrgängen geboren bist, kannst du schon bald in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Prüfe also schnell deine Möglichkeiten und nutze deine Chance auf eine abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren!

Sicherheit bei der Altersrente: DRV zahlt Beiträge auch bei Arbeitslosigkeit

Du musst Dir bei der Altersrente nach 45 Jahren also keine Sorgen machen, wenn Du arbeitslos wirst. Denn die letzten zwei Jahre vor Deinem Rentenbeginn werden zwar nicht als Wartezeit anerkannt, aber die Deutsche Rentenversicherung (DRV) zahlt Dir trotzdem in dieser Zeit Beiträge auf Dein Konto. Die Beiträge, die Du in dieser Zeit bezahlt hast, werden angerechnet. So hast Du die Sicherheit, dass Deine Altersrente weiterhin gesichert ist.

Mehr Geld im Portemonnaie: Ein Jahr länger arbeiten und Rente erhöhen

Du möchtest in Zukunft etwas mehr Geld im Portemonnaie haben? Dann ist es eine gute Iding, noch ein Jahr länger zu arbeiten, ohne die Rente in Anspruch zu nehmen. Dir wird es langfristig einige Vorteile bringen. Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat nachgerechnet, dass ein zusätzliches Arbeitsjahr ohne Rentenbezug deine spätere Rente um rund 100 Euro monatlich erhöht. Das kann sich über Jahre hinweg lohnen, denn das sind zwischen 1200 Euro und 1300 Euro mehr an Rente im Jahr. Aber denke immer daran, dass du für eine hohe Rente auch eine hohe Beitragszahlungen leisten musst. Deshalb lohnt es sich, dir rechtzeitig Gedanken über deine persönliche Altersvorsorge zu machen.

60 Jahre: Beratung durch Deutsche Rentenversicherung Bund nutzen

Mit 60 Jahren ist es an der Zeit, einmal einen Blick auf das Rentenkonto zu werfen. Mit dem 60. Geburtstag beginnt für viele eine neue Phase im Leben und es ist ratsam, sich über die eigene Altersvorsorge zu informieren. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet allen Versicherten zu diesem Anlass eine kostenlose Beratung an. Durch den Einblick in die Renteninformationen kann man sich ein Bild über die eigene Altersvorsorge machen und überlegen, ob man eventuell noch etwas tun möchte, um den eigenen Ruhestand möglichst gut abzusichern. Daher lohnt es sich, die Einladung zur individuellen Beratung anzunehmen – denn jeder Euro, der in die Altersvorsorge gesteckt wird, zahlt sich am Ende aus. Nutze also die Gelegenheit, mit einem Rentenberater über die eigene Altersvorsorge zu sprechen und dich bestmöglich auf deinen Ruhestand vorzubereiten.

Schlussworte

Du kannst ab dem 01.07.2020 abschlagsfrei in Rente gehen, wenn du im Jahrgang 1964 geboren bist. Allerdings musst du dann mindestens 63 Jahre alt sein.

Da du im Jahrgang 1964 geboren bist, kannst du ab dem Jahr 2021 abschlagsfrei in Rente gehen. Bis dahin musst du aber weiterhin einen Abschlag auf deine Rente in Kauf nehmen. Daher lohnt es sich, die restliche Zeit bis 2021 zu nutzen, um deine Altersvorsorge zu optimieren.

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