Wann kann ich in Rente gehen? Erfahre es jetzt mit unserer Renten-Tabelle!

Du hast schon oft davon geträumt, deinen Ruhestand zu genießen und die Zeit zu nutzen, um zu reisen und dein Hobby zu verfolgen? Aber wann kannst du eigentlich in Rente gehen? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Aber keine Sorge, in diesem Artikel erkläre ich dir, wann du in Rente gehen kannst, anhand einer übersichtlichen Tabelle. Lass uns also loslegen!

Die genaue Altersgrenze für den Renteneintritt hängt davon ab, wann Du geboren bist und wie viele Versicherungsjahre Du erreicht hast. Schau Dir am besten die Renteninformationen des Deutschen Rentenwerks an. Dort findest Du eine Tabelle mit allen Details, die Du brauchst. Viel Erfolg!

Rente mit 67: Neue Altersgrenze ab 2024

Du hast bereits erreicht, was viele Menschen erst einmal erreichen möchten: das 65. Lebensjahr. Ab 2024 wird es aber für dich noch schwieriger, in Rente zu gehen. Dann nämlich wird die Altersgrenze beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1959 in 2-Monats-Schritten angehoben. Ab dem Geburtsjahrgang 1964 gilt dann schließlich die Regelaltersgrenze von 67 Jahren. Dies bedeutet, dass du noch länger arbeiten musst, bevor du in den wohlverdienten Ruhestand starten kannst.

Abschlagsfrei mit 63 in Rente: 45 Beitragsjahre & Geb. 1952-1964

Langjährig Versicherte mit einer Versicherungszeit von 45 Beitragsjahren, können mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, wenn sie 1952 oder früher geboren wurden Danach werden die Grenzen schrittweise bis zum Geburtsjahrgang 1964 angepasst.

Vorzeitige Altersrente: 45 Jahre gearbeitet – Abzüge vermeiden

Hast du schon vor deinem 63. Geburtstag 45 Jahre gearbeitet, dann kannst du ohne Abzüge früher in Rente gehen. Wenn du zum Beispiel 1959 geboren bist, dann musst du bis zu deinem 64. Geburtstag und zwei Monaten warten, bis du abschlagsfrei in Rente gehen kannst. Allerdings musst du diesen Antrag auf vorzeitige Altersrente frühzeitig beantragen, denn die Rentenversicherung muss deinen Antrag bearbeiten. Wenn du dich nicht rechtzeitig bewirbst, sind Abzüge unvermeidlich.

Rente mit 63? So geht’s ohne Abschlag!

Du möchtest schon mit 63 Jahren in Rente gehen? Dann solltest Du die Voraussetzungen kennen, die dafür gelten. Seit dem 1. Juli 2014 kannst Du ohne Abschläge schon mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn Du mindestens 45 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast. Dies gilt für alle, die 1952 oder früher geboren sind. Ab dem Jahrgang 1953 werden jedoch frühestens mit 65 Jahren die Voraussetzungen für die Rente mit 63 erfüllt. Hast Du also ein paar Jahre weniger eingezahlt, bekommst Du trotzdem schon mit 63 Jahren eine Rente, allerdings mit einem Abschlag.

 Tabelle zeigt Altersgrenzen für den Ruhestand

Abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren: Voraussetzungen & Ausnahmen

Die Regelung der abschlagsfreien Rente mit 63 Jahren ist nur für Menschen gültig, die bis zum Jahr 1952 geboren sind. Außerdem muss die Auszahlung der Rente spätestens zum 1. Juli 2014 begonnen haben.
Du kannst die abschlagsfreie Rente nur beantragen, wenn du die oben genannten Kriterien erfüllst. Allerdings gibt es einige Ausnahmen. So können sich Menschen mit einer schweren Erkrankung oder Behinderung auch dann eine Rente vor dem regulären Rentenalter von 65 Jahren sichern, wenn sie nach dem Jahr 1952 geboren wurden. Auch Mütter und Väter, die vor 1992 mehr als drei Kinder geboren haben, können die Rente mit 63 Jahren beantragen.
Es gibt also einige Möglichkeiten, die abschlagsfreie Rente früher in Anspruch nehmen zu können, wenn du die entsprechenden Voraussetzungen erfüllst. Am besten informierst du dich auf der Webseite der Deutschen Rentenversicherung über alle Details und Möglichkeiten.

Abwägen der Kosten und Nutzen vor dem Ausscheiden aus Berufsleben

Du solltest auf jeden Fall die Kosten und Nutzen gründlich abwägen, wenn du über das vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben nachdenkst. Denn jeden Monat, den du vorher gehst, reduziert sich deine Rente um 0,3 Prozent. Dieser Prozentsatz gilt dauerhaft, das heißt, der Einbruch in deine Rente ist nicht rückgängig zu machen. Allerdings kann es natürlich sein, dass du dich fit und aktiv genug fühlst, um noch weiter zu arbeiten. Dann kannst du deine Rente wieder aufbessern und bekommst mehr Geld, wenn du in den Ruhestand gehst. Denk also gut nach, bevor du eine Entscheidung triffst.

Optimiere Deine Rentenansprüche: Ab 63 mit 45 Beitragsjahren in Rente

Du bist mindestens 63 Jahre und hast 45 oder mehr Beitragsjahre in der Rentenversicherung? Dann zählst Du als besonders langjähriger Versicherter und kannst ab 63 Jahren in Rente gehen. Damit hast Du das Recht, früher als andere in Rente zu gehen und das Lebensjahr auszukosten. Für Deine Rentenansprüche ist es besonders wichtig, dass Du die Beitragsjahre möglichst früh beginnst. Denn je früher Du in die Rentenversicherung einzahlst, desto höher ist Deine Rente später. Beginne also nicht zu spät damit und schau, wie Du Deine Rentenansprüche optimieren kannst.

Rente: Männer und Frauen in den neuen Bundesländern profitieren

Männer in den alten Bundesländern bekamen im Schnitt 1664 Euro Rente, während Frauen im selben Gebiet durchschnittlich 1220 Euro bekamen. In den neuen Bundesländern erhielten Männer hingegen 1350 Euro und Frauen 1286 Euro. Diese Unterschiede sind aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsgeschichte zwischen den alten und neuen Bundesländern zu erklären.

Bei Männern und Frauen in den alten Bundesländern liegt der Unterschied im Rentenanspruch bei 444 Euro, in den neuen Bundesländern bei 64 Euro. Insgesamt können Frauen in den neuen Bundesländern mit einer höheren Rente rechnen als in den alten Bundesländern, wo es einen deutlichen Unterschied gibt. Das liegt an den verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten und den unterschiedlichen Rentenregelungen in den alten und neuen Bundesländern. In den neuen Bundesländern gibt es ein gesetzlich geregeltes Rentensystem, bei dem die Rentenansprüche im Vergleich zu den alten Bundesländern höher sind.

Außerdem haben Frauen in den neuen Bundesländern mehr Möglichkeiten, ihre Rente zu verbessern. Durch den Einsatz von Rentenversicherungen können sie ihren Rentenanspruch aufbessern und sich schon frühzeitig auf eine bequeme Altersversorgung vorbereiten. Auch die Möglichkeit, die Rente durch Zusatzbeiträge aufzustocken, ist eine gute Möglichkeit, um sich auf ein angenehmes Leben im Alter vorzubereiten.

Abschlagsfrei früher in Rente mit 45 Jahren Beiträgen

Du hast schon 45 Jahre Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt? Dann hast Du Glück, denn Du kannst bereits vor Erreichen der Regelaltersgrenze abschlagsfrei in Rente gehen. Besonders interessant dürfte es für Dich als jemanden, der im Geburtsjahr 1957 geboren wurde, sein. Denn für diese besondere Altersrente gilt aktuell eine Altersgrenze von 63 Jahren und zehn Monaten. Dank des neuen Systems kannst Du also früher in Rente gehen und Deine spätere Pension aufstocken. Mehr als 45 Jahre Beiträge zur Rentenversicherung zu zahlen lohnt sich also für Dich!

Rente steigt ab Juli 2023 um 4,39% in Westdeutschland

Gute Nachrichten für alle Rentnerinnen und Rentner: Ab dem 01. Juli 2023 steigt die Rente in Westdeutschland um 4,39 Prozent und in den neuen Ländern sogar um 5,86 Prozent. Das hat das Statistische Bundesamt und die Deutsche Rentenversicherung Bund in ihren Daten festgestellt. Damit ist ein einheitlicher Rentenwert für alle Rentnerinnen und Rentner gewährleistet.

Die neuen Zahlen sind ein großer Erfolg, denn endlich haben alle Rentnerinnen und Rentner die gleichen Chancen auf ein gutes Leben. Mit dem Anstieg des Rentenwertes steigt auch die Kaufkraft der Renten und die Rentnerinnen und Rentner können sich mehr leisten. Auch die Altersarmut wird durch die Erhöhung der Rente reduziert.

 Renteneintrittsalter Tabelle

Neues Bürgergeld ersetzt Hartz IV: Regelsatz steigt auf 502 Euro

Januar 2023 wird es soweit sein: Das neue Bürgergeld wird die bisherige Grundsicherung, auch bekannt als „Hartz IV“, ersetzen. Es soll eine grundlegende Erhöhung des Regelsatzes für alleinstehende Erwachsene geben. Dieser wird künftig monatlich 502 Euro betragen – eine Steigerung von 53 Euro gegenüber dem bisherigen Regelsatz von 449 Euro. Aber auch Erhöhungen bei den Regelsätzen für Familien, Kinder und Jugendliche sind vorgesehen. Außerdem soll es eine Erhöhung der zusätzlichen Leistungen für bestimmte Bedürfnisse geben. Dazu gehören Pflegebedürftigkeit, Behinderung, Krankheit und Wohnungskosten. Auch das Kindergeld ist hier mit einbezogen. Mit dem neuen Bürgergeld sollen Menschen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, ein menschenwürdiges Leben führen können.

Frührente: Mit 63 Jahren aufhören & 3,6 % Abschläge in Kauf nehmen

Du möchtest zwei Jahre früher in Rente gehen? Dann kannst Du mit gut 63 Jahren aufhören zu arbeiten und die Abschläge von 3,6 Prozent pro Jahr hinnehmen. Dabei gelten 45 Beitragsjahre als Voraussetzung, wobei die Abschläge bei 35 Beitragsjahren verringert werden. So kannst Du einige Jahre früher in den Ruhestand gehen, ohne dabei zu viel an Geld zu verlieren. Wähle jedoch die Variante, die für Dich am besten funktioniert. Bedenke, dass eine frühere Rente auch bedeutet, weniger Rente im Alter zu bekommen. Rechne daher gut nach und entscheide, was für Dich am besten ist.

Vermeide Abschläge: Ab 1. Juli 2017 Flexi-Rente ab 50 Jahren

Ab 1. Juli 2017 kommt es dank der sogenannten ‚Flexi-Rente‘ zu einer Veränderung: Ab diesem Datum kannst Du als Rentner schon ab 50 Jahren Sonderzahlungen leisten, um die Abschläge, die Dir bei einem frühzeitigen Rentenbeginn entstehen, auszugleichen. Bisher war die Grenze dafür bei 55 Jahren. Dies bedeutet, dass Du ab 50 Jahren pro Monat, den früher in den Ruhestand gehst, einen Teil Deiner Rente durch Sonderzahlungen ausgleichen kannst. Auf diese Weise kannst Du verhindern, dass Dir deutliche Verluste entstehen.

Längere Berufstätigkeit: Bis zu 70 Jahre arbeiten

Du musst Dich wohl auf eine längere Berufstätigkeit einstellen, wenn Du im Jahr 1974 geboren bist. Denn die Bundesbank hat kürzlich errechnet, dass Du erst mit 69 in Rente gehen kannst. Was bedeutet, dass Du noch bis 2070 arbeiten musst, wenn Du im Jahr 2001 geboren bist. Und auch wenn das schon lange klingt, so ist eine Rente mit 70 aktuell leider noch nicht in Sicht. Daher gilt für Dich: Rechtzeitig vorsorgen, um auf jeden Fall finanziell abgesichert zu sein, wenn Du im Rentenalter bist.

Maximiere Deine Rente: Investiere in Deine Zukunft

Die Höhe Deiner Rente ist nicht nur von Deinen letzten Einzahlungen während Deiner Arbeitszeit abhängig, sondern resultiert aus Deinem gesamten Leben als Versicherungsnehmer. Wenn Du in der Zeit vor Deiner Rente am meisten verdient hast, dann kannst Du mit einem besonders hohen Rentenzuwachs rechnen. Es lohnt sich daher, in dieser Phase besonders viel in Deine Rente zu investieren. Dazu kannst Du zum Beispiel eine zusätzliche private Rentenversicherung abschließen. Auch wenn Du schon länger in Rente bist, kannst Du Deine Rente noch aufbessern. Viele Versicherungen bieten spezielle Rentenpläne an, mit denen Du Deine Rente aufstocken kannst.

Grundrente 2022: Zwischen 613€ und 865€ für 35 Beitragsjahre

Der Zahlbetrag der Grundrente wird im Jahr 2022 bei 35 Beitragsjahren zwischen 613,- € und 865,- € liegen. Damit liegt er unter den aktuellen 852,- € Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung inklusive Unterkunfts- und Heizkosten, die Alleinstehende bekommen. Diese Grundsicherung soll den Menschen ein auskömmliches Leben im Alter garantieren und wird bei Bedarf ergänzt. Die Grundrente hingegen ist eine neu eingeführte Ergänzung zur Grundsicherung und zielt darauf ab, einen Grundbetrag zu leisten, der das Auskommen von Menschen sicherstellt, die viel in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Dadurch wird eine angemessene Rente für viele Menschen ermöglicht, die bisher nur eine geringe Rente erhalten würden.

Entgeltpunkte für Eltern: Sammle 34 Euro pro Kind pro Jahr

Du hast ein Kind? Dann hast du auch Anspruch auf Entgeltpunkte! Für jedes Jahr, das du in der Kindererziehung verbringst, bekommst du ungefähr einen Entgeltpunkt. Das bedeutet, dass du in etwa so gestellt wirst, als hättest du Beiträge aufgrund des Durchschnittsverdienstes aller Versicherten gezahlt. Dadurch erhöht sich die Rente, die du beziehen wirst, wenn du mal in den Ruhestand gehst. Pro Kind und Jahr erhöht sich deine Rente um ca. 34 Euro. Es lohnt sich also, die Zeit der Elternschaft in Anspruch zu nehmen und die Entgeltpunkte zu sammeln.

Grundsicherung 2021: Alleinstehende erhalten 502 Euro monatl.

Du fragst Dich, wie hoch die Grundsicherung ist? Seit Januar 2023 erhalten alleinstehende Erwachsene eine monatliche Grundsicherung in Höhe von 502 Euro. Ehepaare und Paare, die eheähnlich leben, erhalten demnach 902 Euro. Die Grundsicherung beinhaltet somit den Lebensunterhalt wie zum Beispiel Miete, Strom, Telefon, Kleidung und Nahrungsmittel. Allerdings gibt es noch viele weitere Faktoren, die die Höhe der Grundsicherung beeinflussen können. Dazu gehören beispielsweise Wohnkosten, Ein- oder Ausgaben für Unterhaltsleistungen oder Kinderbetreuungskosten. Um zu erfahren, wie viel Grundsicherung Dir zusteht, solltest Du einen Beratungsbesuch bei der zuständigen Stelle Deiner Kommune vereinbaren.

Grundrente 2023: Mehr Geld & mehr Anspruch

2023 wird die Einkommensgrenze bei der Grundrente angehoben. Alleinstehende dürfen dann bis zu 1.450 Euro und Paare bis zu 2.150 Euro im Monat verdienen, um die volle Grundrente zu bekommen. Wer mehr verdient, bekommt auch dann noch 60 Prozent des darüber liegenden Einkommens auf die Grundrente angerechnet.

Ab 2023 sollen zudem mehr Menschen Anspruch auf die Grundrente haben. So kann sich zum Beispiel auch jemand, der einmal kurzfristig viel Geld verdient hat, aber anschließend wieder weniger, eine Grundrente sichern. Dazu müssen dann unter anderem die sozialen Leistungen des Rentenversicherungsträgers in Betracht gezogen werden.

Fazit

Du kannst in Rente gehen, wann immer du möchtest, abhängig davon, welche Art von Rente du beziehst. Es gibt eine Tabelle, die dir die Altersgrenze für verschiedene Arten von Renten zeigt. Diese Tabelle kannst du online finden, wenn du nach „Rentenaltersgrenzen“ suchst.

Du kannst also erkennen, dass es unterschiedliche Faktoren gibt, die dein Rentenbeginn beeinflussen. Am besten informierst du dich bei deiner Krankenkasse, um herauszufinden, wann du in Rente gehen kannst. Dann kannst du deine Rentenplanung entsprechend anpassen und sicherstellen, dass du die bestmögliche Rente erhältst.

Schreibe einen Kommentar