Finde heraus, welche Jahrgänge mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen – Jetzt informieren!

Hey! Kennst du das Gefühl, wenn man nicht weiß, ob man mit 63 Jahren schon abschlagsfrei in Rente gehen kann? Damit du bei dieser Frage nicht länger im Dunkeln tappst, erklären wir dir in diesem Beitrag, welche Jahrgänge mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können.

Du musst mindestens 63 Jahre alt sein und mindestens 45 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, um abschlagsfrei in Rente gehen zu können. Es gibt allerdings verschiedene Sonderregelungen, die es manchen Jahrgängen ermöglichen, schon mit einem niedrigeren Renteneintrittsalter abschlagsfrei in Rente zu gehen. Genauere Informationen darüber kannst du bei der Deutschen Rentenversicherung erfragen.

1963 & später: Keine Rente mit 63 mehr möglich

Du hast 1953 oder später Geburtstag? Dann ist die Rente mit 63 leider nicht mehr für Dich möglich. Das liegt daran, dass sich die gesetzliche Rente mit der Zeit geändert hat. Ab dem Jahr 2013 gilt die sogenannte Regelaltersgrenze. Diese ist je nach Geburtsjahr unterschiedlich. Ab dem Jahr 2031 liegt die Regelaltersgrenze bei 65 Jahren.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wer vor dem Jahr 1964 geboren ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine sogenannte Altersrente für besonders langjährig Versicherte beantragen. Dafür müssen 45 Versicherungsjahre und ein Mindestalter von 63 erfüllt werden. Zudem müssen die Beiträge ausreichend hoch sein. Bei Erfüllung dieser Voraussetzungen kannst Du mit 63 Jahren in Rente gehen.

Möglichkeit der frühen Rente mit 63 – 45 Jahre Beiträge nötig

Du möchtest vorzeitig in Rente gehen und hast schon die Voraussetzungen geprüft? Dann ist es dir vielleicht möglich, bereits mit 63 Jahren in Rente zu gehen. Für diese Möglichkeit gilt seit dem 1. Juli 2014: Wenn du mindestens 45 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast, dann kannst du ohne Abschläge in Rente gehen. Diese Regelung gilt für alle, die 1952 oder früher geboren wurden. Dabei gilt es zu beachten, dass du auch die erforderlichen Pflichtbeiträge geleistet haben musst, um die Voraussetzungen für die Rente mit 63 zu erfüllen.

Du, die oder der 1964 Geborene – 45 Beitragsjahre zu abschlagsfreier Rente

Du, die oder der nach dem 1. Januar 1964 Geborene, hast es besonders gut, wenn es um das Thema Rente geht. Mit 45 Beitragsjahren kannst du abschlagsfrei in den Ruhestand gehen, sobald du das 65. Lebensjahr vollendet hast. Somit ist es sogar möglich, bereits zwei Jahre vor Erreichen der Regelaltersgrenze in den Ruhestand zu gehen und den abschlagsfreien Rentenbeginn zu genießen.

Abschlagsfrei in Rente mit 63: Infos zu Geburtsjahrgängen 1952-1964

Du, als langjähriger Versicherter, kannst mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, wenn Du 1952 oder früher geboren bist. Wenn Du jünger als 1952 bist, wird die Grenze schrittweise angepasst, bis hin zum Geburtsjahrgang 1964. Dazu musst Du mindestens 45 Beitragsjahre vorweisen können. Aber auch wenn Du jünger bist, gibt es weitere Möglichkeiten, schon früher in Rente gehen zu können. Mit einer Zurechnungszeit von Eltern oder Ehepartnern kannst Du zusätzlich zusammen mit der nötigen Anzahl von Beitragsjahren schon früher in Rente gehen.

63 Jahrgang mit abschlagsfreier Rente

Frührente ab 63: So viele Beitragsjahre sind nötig!

Du hast vielleicht schon einmal darüber nachgedacht, früher in den Ruhestand zu gehen? Mit genug Beitragsjahren kannst du schon ab 63 in Frührente gehen. Die Zahl der Beitragsjahre spielt hierbei eine wichtige Rolle. Mit mindestens 45 Beitragsjahren kannst du abschlagsfrei – also ohne Rentenminderung – in Rente gehen. Wenn du weniger als 45 Jahre Beitragszeiten aufweist, musst du allerdings mit Einbußen rechnen. Je weniger Beitragsjahre du hast, desto mehr reduziert sich deine Rente. Mit 35 Beitragsjahren beträgt die Minderung beispielsweise 7,2 Prozent. Aber auch mit weniger als 35 Beitragsjahren kannst du eine Frührente beantragen. Allerdings steigt dann der Abschlag. Es lohnt sich also, möglichst viele Beitragsjahre zu sammeln, wenn du früher in den Ruhestand gehen möchtest.

Für 1960 Geborene: Anspruch auf Altersrente ab 63

Du bist Jahrgang 1960? Glückwunsch! Dann kannst Du schon mit 63 in die Altersrente gehen. Denn alle, die 1960 geboren sind, haben Anspruch auf eine Altersrente, wenn sie 63 Jahre alt sind. Dieser Anspruch ist in Deutschland festgeschrieben. Damit erhältst Du eine finanzielle Absicherung für Deinen Ruhestand. Du kannst aber auch früher oder später in Rente gehen. In diesem Fall ändert sich allerdings die Höhe Deiner Rente. Es lohnt sich daher, Dir ein genaues Bild der verschiedenen Rentenmöglichkeiten zu machen und die für Dich passende Lösung zu wählen.

Vorgezogene Altersrente für 63-Jährige: 3 Optionen

Du bist 63 Jahre alt oder hast das Jahr 1962 geboren? Dann hast Du grundsätzlich drei Möglichkeiten, die Dir eine vorgezogene Altersrente ermöglichen. Wir stellen Dir alle drei Optionen ganz konkret vor. Dazu gehört z.B. die sogenannte Altersrente für langjährig Versicherte, die Altersrente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und die Altersrente wegen besonderer Härtefälle. Alle drei Varianten können Dir den Eintritt in den Ruhestand ermöglichen und Dir eine angemessene Altersrente bescheren. In jedem Fall erhältst Du eine genauere Auskunft, wenn Du einen Beratungstermin ausmachst. So kannst Du ganz individuell erfahren, welche Möglichkeiten und Vorteile sich Dir bieten.

Mit 63 Jahren in Rente? Infos zu Rentenabschlägen und Entscheidungsfaktoren

Du fragst dich, ob du mit 63 in Rente gehen kannst? Ja, wenn du 1961 geboren bist, kannst du mit 63 Jahren in Rente gehen. Beachte aber, dass du dann einen Abschlag bei deiner Rente in Kauf nehmen musst. Mit jedem Monat vor deinem gesetzlichen Renteneintrittsalter, in deinem Fall 66 Jahre und sechs Monate, wird deine Rente um 0,3 Prozent gemindert. Für dich bedeutet das einen Abschlag von 12,6 Prozent. Ob sich das für dich lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einige Dinge, die du dabei bedenken solltest, sind deine gesundheitliche Verfassung, deine finanzielle Situation und deine Pläne für die Rente. Wenn du die richtige Entscheidung treffen möchtest, solltest du dir Zeit nehmen und in Ruhe überlegen, was für dich am besten ist.

Rente ab 63 Jahren – Abzug bis zu 14,4% möglich

Für alle, die 1964 oder später geboren sind, liegt das Renteneintrittsalter nach 35 Beitragsjahren bei 67 Jahren. Allerdings hast Du die Möglichkeit, die Altersrente bereits ab 63 Jahren vorzeitig in Anspruch zu nehmen, wenn Du dies wünschst. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass Du dann mit einem Abzug von bis zu 14,4 Prozent rechnen musst. Damit wird Deine Rente entsprechend gekürzt. Wie hoch der tatsächliche Abzug ausfällt, hängt von Deinen bisherigen Beitragsjahren und Deiner Einkommenshöhe ab.

Ab 64: Altersrente beantragen – Aber mit Abschlag!

Ab dem Geburtsjahrgang 1964 gibt es eine Regelaltersgrenze von 67 Jahren, aber du kannst deine Altersrente auch früher beantragen. Allerdings ist dann ein Abschlag vorgesehen. Der Abschlag beträgt 0,3 Prozent für jeden Monat, den du vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Anspruch nimmst. Dies bedeutet, dass du sofort nach Erreichen des 64. Lebensjahres deine Rente beantragen kannst, aber deine monatliche Rente um 8,4 Prozent geringer als die Regelaltersrente ausfallen wird. Schau dir am besten deine Möglichkeiten genauer an und überlege dir, wann du deine Altersrente beantragen möchtest.

 Ab dem Jahrgang 1955 können Rentner mit 63 Abschlagsfreiheit in Rente gehen

Abschlagsfreie Rente mit 63: 45 Jahre Wartezeit nötig

Du hast schon eine Weile geplant, in Rente zu gehen? Dann könnte die abschlagsfreie Rente mit 63 für Dich interessant sein. Wenn Du vor dem 1. Januar 1964 geboren bist, kannst Du in die abschlagsfreie Rente mit 63 und 45 Jahren Wartezeit eintreten, wenn Du das 63. Lebensjahr vollendet hast und die Wartezeit von 45 Jahren erfüllt ist. Der Renteneintritt war für Antragsteller mit Geburtsjahrgängen vor 1953 sogar schon glatt mit 63 Jahren möglich. Seitdem hat sich die Regelung allerdings ein wenig geändert, aber auch heute noch hast Du mit 63 Jahren und 45 Jahren Wartezeit die Möglichkeit, in die abschlagsfreie Rente einzutreten.

Frauen müssen länger arbeiten: Optionen zur Frühverrentung

Ab 2028 müssen Frauen und Männer gleichermaßen bis zum Alter von 65 Jahren arbeiten, bevor sie das reguläre Rentenalter erreichen. Damit wurde die Altersgrenze für Frauen angehoben, die vor dem Jahr 1964 geboren sind. Personen, die im Jahr 1962 geboren wurden, müssen 6 Monate länger arbeiten, Geborene im Jahr 1963 neun Monate mehr und Personen, die im Jahr 1964 geboren wurden, müssen bis zum 65. Geburtstag arbeiten. In vielen Fällen bedeutet das für Frauen, dass sie länger arbeiten müssen, bevor sie in den Ruhestand gehen können.

Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie du trotzdem frühzeitig in den Ruhestand gehen kannst. Zum Beispiel kannst du einen Antrag auf eine vorzeitige Altersrente stellen, wenn du eine lange Versicherungszeit vorweisen und eine bestimmte Erwerbsminderung vorliegt. Auch die Möglichkeit einer Rente wegen besonderer Härte besteht. Diese Rente kann beantragt werden, wenn du eine langjährige Tätigkeit aufgeben musstest und die Voraussetzungen dafür erfüllst. Informiere dich also am besten über die verschiedenen Optionen, die dir bei der Frühverrentung zur Verfügung stehen.

45 Jahre Arbeiten: Wie Du mit 64 Jahren in Rente gehen kannst

Du kannst mit 64 Jahren in Rente gehen, wenn du 45 Jahre gearbeitet hast. Dafür musst du einige Bedingungen erfüllen. Wenn du zwischen 1953 und 1963 geboren bist, dann kannst du sogar abschlagsfrei in Rente gehen. Falls das nicht der Fall ist, musst du bei deiner Rente aber mit Abschlägen rechnen. Informiere dich am besten genau, welche Optionen du hast, damit du dich entsprechend vorbereiten kannst.

Rente nach 45 Jahren: Beiträge leisten für mehr Rentenanspruch

Du solltest beim Thema Altersrente nach 45 Jahren also besonders vorsichtig sein. Wenn du in den letzten zwei Jahren vor dem Rentenbeginn arbeitslos gewesen bist, wird die Zeit nicht als Wartezeit anerkannt. Trotzdem zahlt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) in dieser Zeit Rentenbeiträge auf dein Konto. Es ist also wichtig, dass du während dieser Zeit deine Rentenbeiträge weiterhin zahlst, um eine möglichst hohe Rente zu bekommen. Denn je mehr du zahlst, desto höher wird deine Rente sein. Wenn du also vor der Rente arbeitslos bist, solltest du dir überlegen, wie du noch weitere Beiträge leisten kannst, um deine Rente zu erhöhen.

Erhöhe Deine Rente: Mehr Verdienen & Private Vorsorge

Die Höhe Deiner Rente hängt nicht nur von den Einzahlungen in den letzten Arbeitsjahren ab. Vielmehr resultiert sie aus Deinem gesamten Versicherungsleben. Dabei kann es sinnvoll sein, in den letzten Arbeitsjahren vor Deiner Rente besonders viel zu verdienen. Dadurch kannst Du einen besonders hohen Rentenzuwachs erhalten. Allerdings solltest Du stets im Blick haben, dass die gesetzliche Rente nur eine Grundlage darstellt. Um im Alter gut versorgt zu sein, empfiehlt es sich, weitere private Vorsorgeformen in Betracht zu ziehen.

Rentenwert in West- und Ostdeutschland erhöht – 4,39% und 5,86% ab 01.07.2023

Du freust Dich schon auf mehr Geld in der Tasche? Dann ist diese Neuigkeit sicherlich wunderbar für Dich: Ab dem 01. Juli 2023 steigt die Rente in Westdeutschland um 4,39 Prozent und in den neuen Ländern um 5,86 Prozent. Damit verschafft die Politik allen Rentnerinnen und Rentnern einen gleich hohen Rentenwert – ein wichtiger Schritt zur Angleichung der Lebensverhältnisse.

Diese Erhöhung beruht auf den aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund. Das bedeutet mehr Geld für Dich und die anderen Rentnerinnen und Rentner. Auf ein schönes Plus auf dem Konto!

Erhalte abschlagsfreie Rente: Details prüfen & Experten fragen

Du riskierst, dass du keinen Anspruch auf eine abschlagsfreie Rente hast, wenn du zwei Jahre vor Rentenbeginn Arbeitslosengeld 1 beziehst. Denn in diesem Fall zählt die Wartezeit nicht als anrechenbar. Es sei denn, du wirst arbeitslos, weil dein Arbeitgeber entweder Insolvenz anmeldet oder den Betrieb vollständig schließt. In diesem Fall ist es aber möglich, dass du trotzdem Anspruch auf eine abschlagsfreie Rente hast. Es lohnt sich in jedem Fall, die genauen Details zu überprüfen. Wende dich dafür am besten direkt an deine Rentenversicherung. Dort können dir die Experten weiterhelfen und dir genau erklären, was du beachten musst und was du machen kannst, um eine abschlagsfreie Rente zu erhalten.

Frührente: Wissen, welche Abschläge du akzeptieren musst

Angenommen, jemand möchte zwei Jahre früher als geplant in Rente gehen, so kann er mit gut 63 Jahren seine Arbeit beenden und einen Abschlag von 3,6 Prozent pro Jahr akzeptieren, wenn er 35 Beitragsjahre erfüllt. Wenn du jedoch ohne Abschläge in Rente gehen möchtest, musst du 45 Beitragsjahre erfüllen. Wenn du den Schritt in die frühe Rente wagen möchtest, solltest du wissen, dass die Abschläge dazu führen können, dass du weniger Rente erhältst, als wenn du normal in Rente gehst. Deswegen ist es wichtig, dass du dir genau überlegst, ob du diesen Weg wählen möchtest. Es kann auch sinnvoll sein, sich vorher mit Finanzexperten zu beraten, um herauszufinden, ob die frühe Rente für dich die richtige Entscheidung ist.

Abwägen der Kosten und Nutzen bei Frührente: Schütze & Erhöhe Deine Rente

Du solltest unbedingt die Kosten und Nutzen deiner Entscheidung sorgfältig abwägen. Denn für jeden Monat, den du vorzeitig in den Ruhestand gehst, wird deine Rente um 0,3% gesenkt – und zwar dauerhaft. Wenn du das Gefühl hast, dass du fit genug bist, um noch länger zu arbeiten, kannst du durch diese Entscheidung deine Rente schützen und sogar erhöhen. Es lohnt sich also, die verschiedenen Optionen eingehend zu überprüfen, bevor du dich für eine entscheidest.

Früher in Rente gehen: Ab dem 64. Geburtstag abschlagsfrei

Hast du schon mit 63 Jahren 45 Jahre gearbeitet, kannst du schon zwei Jahre vor deinem regulären Renteneintrittsalter in Rente gehen. Wenn du zum Beispiel im Jahr 1959 geboren bist, kannst du ab dem 64. Geburtstag ohne Abzüge in Rente gehen. Dann musst du also mindestens 64 Jahre und zwei Monate alt sein, um einen abschlagsfreien Renteneintritt zu erhalten. Bedenke aber, dass du beim Eintritt in die Rente auch noch andere Faktoren wie etwa den Höchstrechungsbetrag beachten musst, der jedes Jahr neu festgelegt wird.

Fazit

In Deutschland können Personen, die in den Jahrgängen 1954 und früher geboren sind, mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Alle, die nach 1954 geboren sind, benötigen einen längeren Beitragszeitraum, um frührentenberechtigt zu sein.

Zusammenfassend kann man sagen, dass du ab dem Jahrgang 1955 abschlagsfrei in Rente gehen kannst, wenn du 63 Jahre alt bist. Es ist keine schlechte Idee, deine Altersvorsorge rechtzeitig zu planen, damit du deinen Ruhestand genießen kannst.

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