Erfahre, wie du abschlagsfrei mit 63 in Rente gehen kannst – Jetzt informieren!

Du möchtest mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Artikel erfährst du alles, was du darüber wissen musst und wie du dein Ziel erreichen kannst.

Grundsätzlich kannst du mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, wenn du mindestens 33 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt hast. Dies bedeutet, dass du mindestens 33 Jahre lang einen Beitrag zur Rentenversicherung geleistet haben musst. Wenn du diese Voraussetzung erfüllst, kannst du ab dem 63. Lebensjahr abschlagsfrei in Rente gehen.

Rente mit 63: So kannst du deinen verdienten Ruhestand genießen

Du hast 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt und möchtest nun in Rente gehen? Dann hast du Glück, denn für besonders langjährig Versicherte wird die Rente mit 63 immer noch angeboten. Dieser Begriff stammt noch aus Zeiten, in denen alle vor 1953 Geborenen ohne Abschläge in Rente gehen konnten. Mit der Einführung der Regelaltersgrenze wurde diese Regelung allerdings modifiziert und sie gilt heutzutage nur noch für Menschen, die vor dem 01.01.1958 geboren sind. Um die Rente mit 63 in Anspruch nehmen zu können, müssen aber noch weitere Kriterien erfüllt sein. So muss die Versicherungszeit insgesamt 45 Jahre lang sein und es müssen mindestens 5 Jahre in den letzten 10 Jahren vor dem Rentenbeginn eingezahlt werden. Wenn du diese Bedingungen erfüllst, kannst du in den Ruhestand gehen und deinen verdienten Ruhestand genießen.

Früher in Rente: 45 Jahre Versicherungszeit & Bedingungen

Nach 45 Jahren in der Versicherung zu sein, kannst Du in den Ruhestand gehen. Doch die Rente mit 63, wie sie umgangssprachlich genannt wird, ist leider nur für Menschen, die vor 1953 geboren sind, ohne Abzüge möglich. Für alle anderen ist es komplizierter. Abhängig von Deinem Geburtsjahr kannst Du unter bestimmten Voraussetzungen schon früher in den Ruhestand gehen. Dazu musst Du aber einige Bedingungen erfüllen. Zum Beispiel müssen einige Jahre mehr als die 45 Jahre angespart worden sein und es müssen bestimmte Beiträge bezahlt worden sein. Genauere Informationen dazu erhältst Du bei Deiner Versicherung.

Rente mit 63: Voller Rentenanspruch ohne Abschläge ab 1952

Du hast schon 45 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt? Dann kannst Du seit dem 1. Juli 2014 mit 63 Jahren in Rente gehen. Dabei erhältst Du deine volle Rente, da keine Abschläge vorgenommen werden. Diese Regelung betrifft alle, die vor dem Jahr 1952 geboren sind. In jüngeren Jahrgängen ist es möglich, ebenfalls mit 63 Jahren in Rente zu gehen, aber hier werden dann Abschläge auf die Rente vorgenommen. Eine Übersicht, mit welchen Abschlägen Du in welchem Jahrgang rechnen musst, findest Du auf der Website der Deutschen Rentenversicherung.

Vorgezogene Altersrente ab 63. Geburtstag für 1962er

Oft ist es ab dem 63. Geburtstag und auch schon mit dem Jahrgang 1962 möglich, eine vorgezogene Altersrente in Anspruch zu nehmen. Dir stehen dabei ganz unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Wir erklären Dir hier alle drei Möglichkeiten der vorgezogenen Altersrente, die auf Dein Geburtsjahr 1962 zutreffen.

 Renteneintritt mit 63 ohne Abschläge

Mit 63 Jahren in Rente gehen – aber mit Abschlägen?

Hast du 1961 das Licht der Welt erblickt, kannst du mit 63 Jahren in Rente gehen. Allerdings müsstest du dann mit Abschlägen rechnen. Genauer gesagt: Für jeden Monat, den du vor deinem gesetzlichen Renteneintrittsalter in Rente gehst (in deinem Fall: 66 Jahre und sechs Monate), wird deine Rente um 0,3 Prozent reduziert. Für dich würde das ein Abschlag von 12,6 Prozent bedeuten. Allerdings hast du auch die Möglichkeit, die Rente ein wenig aufzustocken: Du kannst mit 63 Jahren bereits in Teil- oder Altersteilzeit gehen, sodass du dann zwar weniger verdienst, aber trotzdem bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten kannst. So kannst du deine Rente schon jetzt aufbessern und vermeidest einen späteren Abschlag.

Abschlagsfrei in Rente gehen ab 65: Tolle Möglichkeit für Alle n. 1964 Geborenen

Du, die/der nach dem 1. Januar 1964 geboren wurde, hast eine tolle Möglichkeit: Nach 45 Beitragsjahren kannst du abschlagsfrei in Rente gehen, wenn du das 65. Lebensjahr vollendet hast. Das heißt, du kannst sogar schon zwei Jahre vor Erreichen der Regelaltersgrenze abschlagsfrei in den Ruhestand starten. Eine tolle Sache, die du dir auf jeden Fall bewahren solltest!

Wann ist der beste Zeitpunkt, um in Rente zu gehen?

Na, hast du schon einmal überlegt, wann du in Rente gehen möchtest? Wenn du mit 63 Jahren bereits 45 Jahre gearbeitet hast, kannst du ohne Abzüge zwei Jahre vor deinem regulären Renteneintrittsalter in Rente gehen. Falls du Jahrgang 1959 bist, musst du jedoch weiter warten, bis du 64 Jahre und zwei Monate alt bist. Damit du keine Abzüge in deiner Rente erhältst, musst du dann aber auch noch mindestens fünf Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Lass dir also rechtzeitig einen Überblick über deine Rentenansprüche verschaffen und überlege, wann für dich der richtige Zeitpunkt für den Ruhestand ist.

Rente ab 62 – So kannst du deine Rente beantragen!

Du hast 1960 das Licht der Welt erblickt und denkst nun schon an deine Rente? Kein Problem! Auch wenn du 1963 Geburtstag hast, kannst du schon eine Altersrente beziehen. Wusstest du eigentlich, dass du die Rente bereits ab dem 62. Geburtstag beantragen kannst? Allerdings ist es so, dass du dann, wenn du früher in Rente gehst, deine Rente gesenkt wird. Wer also auf die volle Rente hofft, sollte lieber noch ein Jahr warten und ab dem 63. Geburtstag in Rente gehen. Allerdings kannst du nur dann die volle Rente beziehen, wenn du mindestens 35 Jahre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast. Solltest du weniger als 35 Jahre eingezahlt haben, erhältst du eine entsprechend gekürzte Rente. Daher ist es wichtig, dass du rechtzeitig informierst, was deine persönliche Rente betrifft.

Altersrente für besonders langjährig Versicherte: Mit 63 Jahren in Rente

Seit 2014 hast du als besonders langjährig Versicherter die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren ohne Abschläge in Rente zu gehen. Damit bietet dir die sogenannte „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ mehr Flexibilität bei der Wahl des richtigen Renteneintrittsalters. Allerdings konnten nur Versicherte, die vor 1953 geboren sind, tatsächlich bereits mit 63 Jahren in Rente gehen. Seitdem haben noch weitere Geburtsjahrgänge diese Möglichkeit erhalten – so können laut dem Rentenversicherungsbericht 2019 mittlerweile 8,8 Millionen Menschen in Deutschland von der Altersrente für besonders langjährig Versicherte mit 63 Jahren profitieren. Überprüfe am besten mit dem Rentenversicherungsträger deiner Wahl, ob du ebenfalls dazu gehörst.

45 Jahre Wartezeit: Ab 63 in Rente gehen?

Du, die vor dem 1. Januar 1964 geboren sind, hast eine besondere Chance: Du kannst ab dem 63. Geburtstag in die abschlagsfreie Rente gehen, wenn Du 45 Jahre Wartezeit erfüllt hast. Diese Regelung gilt nur für Dich, denn es war vor 1953 noch möglich, mit 63 Jahren in Rente zu gehen. Je früher Du geboren bist, desto früher kannst Du mit dem Renteneintritt beginnen. Wenn Du vor 1953 geboren wurdest, ist die Rente schon mit 63 möglich. Wenn Du geboren bist, zwischen 1953 und 1961, kannst Du mit 64 oder 65 in Rente gehen. Wenn Du nach 1961 geboren bist, musst Du mindestens 65 Jahre alt sein.

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Rentenpunkte kaufen: Mindestbeitrag 80 Euro, Höchstbeitrag 1300 Euro

Du willst in den Ruhestand gehen und dir finanzielle Sicherheit verschaffen? Dann solltest du die Möglichkeit nutzen, Rentenpunkte zu kaufen. Die Höhe des Mindestbeitrags beträgt dabei aktuell circa 80 Euro im Monat, der Höchstbetrag liegt bei circa 1300 Euro. Allerdings musst du beachten, dass du zum Erwerb von Rentenpunkten mindestens 50 Jahre alt sein musst und die Regelaltersgrenze noch nicht überschritten haben darfst. In jedem Fall lohnt es sich, sich über die Optionen des Rentenpunktekaufs zu informieren und sich ein Bild von den Vor- und Nachteilen zu machen.

DRV zahlt Rentenbeiträge trotz Wartezeit vor Rentenbeginn

Auch wenn die letzten zwei Jahre vor dem Rentenbeginn nicht als Wartezeit anerkannt werden: die Deutschen Rentenversicherung (DRV) zahlt trotzdem Rentenbeiträge auf Dein Konto. Die Beiträge werden in gewohnter Höhe abgeführt, also auf Grundlage von 80 Prozent Deines letzten Bruttogehalts. Die Beiträge werden oftmals direkt von Deinem Arbeitgeber an die DRV überwiesen. So bleibt das Vermögen, das Dir später zur Verfügung steht, erhalten. Denn schließlich möchtest Du ja auch eine angemessene Altersrente erhalten.

Rente berechnet: Wie Dein gesamtes Versicherungsleben Einfluss nimmt

Die Höhe der Rente, die Du später erhältst, hängt nicht nur von den Einzahlungen Deiner letzten Arbeitsjahre ab. Vielmehr wird sie aus dem gesamten Zeitraum Deines Versicherungslebens errechnet. Wenn Du in den letzten Jahren vor Deiner Rente am höchsten verdient hast, hast Du in dieser Zeit einen besonders hohen Rentenzuwachs, den Du später in Form einer höheren Rente bekommst. Es kann aber auch sein, dass Du in einem früheren Zeitraum erheblich mehr in die Rentenversicherung eingezahlt hast als in den letzten Jahren vor dem Rentenbeginn. Dann wirkt sich das positiv auf Deine künftige Rente aus.

Rente ab 63 Jahren ohne Abschläge beantragen

Du kannst ab dem 63. Lebensjahr ohne Abschläge deine Rente beziehen, wenn du besonders langjährig versichert bist. Allerdings musst du je nach Geburtsjahr ein bisschen länger warten. Für 1960 Geborene erhöht sich die Altersgrenze auf 64 Jahre und vier Monate. Für jeden, der später auf die Welt kam, steigt das Eintrittsalter weiter an. Bis zum Jahr 2029 wird die Altersgrenze dann auf 65 Jahre angehoben. Mit ein paar kleinen Abstrichen kannst du aber bereits jetzt deine Rente beantragen und dir deine Jugend zurückholen!

Rechnungen genau machen, um deine Rente zu optimieren

Du solltest unbedingt deine Rechnungen genau machen, wenn du deine Rente früher in Anspruch nehmen möchtest. Für jeden Monat, den du früher in Rente gehst, wird deine Rente um 0,3 Prozent reduziert, und zwar dauerhaft. Wenn du dich fit fühlst, auch noch länger zu arbeiten, kann das deiner Rente zu Gute kommen. Dies kann dazu beitragen, dass du mehr Rente erhältst, als wenn du früher in Rente gehst. Daher lohnt es sich, dass du dir gut überlegst, wie lange du arbeiten möchtest.

Früher in Rente gehen: 45 Beitragsjahre oder Abschläge in Kauf nehmen?

Du möchtest gerne zwei Jahre früher in Rente gehen? Dann kannst du mit gut 63 Jahren aufhören zu arbeiten, aber du musst dabei die Abschläge von 3,6 Prozent pro Jahr in Kauf nehmen. Wenn du keine Abschläge in Kauf nehmen möchtest, musst du 45 Beitragsjahre erfüllen. Dafür kannst du zum Beispiel vor dem regulären Eintritt in die Rente noch eine gewisse Zeit weiter arbeiten. Dadurch sammelst du weitere Beitragsjahre, die du für deinen Ruhestand geltend machen kannst. Oder du kannst in eine private Rentenversicherung investieren, um deine Beitragsjahre zu erhöhen. Wähle eine Strategie, die am besten zu deinen finanziellen Möglichkeiten passt.

60. Geburtstag: Kostenlose Beratung der Deutschen Rentenversicherung

Mit 60 Jahren heißt es für viele: Kontakt mit dem Rentenberater aufnehmen. Möglicherweise hast Du schon das ein oder andere Mal etwas über Deine Rente gehört – jetzt ist es an der Zeit, sich genauer damit zu beschäftigen. Dafür kannst Du die kostenlose Beratung der Deutschen Rentenversicherung Bund in Anspruch nehmen. Sie bietet ihren Versicherten eine individuelle Beratung an, die speziell auf Deine Situation zugeschnitten ist. Stelle also am besten schon vor Deinem 60. Geburtstag Deine Fragen und informiere Dich über Deine Möglichkeiten. So kannst Du Deine Zukunft gezielt planen und besser vorbereitet in den Ruhestand treten.

Grundrente 2022: Einkommen von Rentnern verbessern

Ab 2022 wird die Grundrente das Einkommen für Rentner deutlich aufbessern, die mindestens 35 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Laut der aktuellen Rechtslage wird der Zahlbetrag der Grundrente im Jahr 2022 in allen Fällen zwischen 613,- € und 865,- € liegen. Damit liegt sie vielfach unter der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung inklusive Unterkunfts- und Heizkosten von aktuell 852,- € für Alleinstehende. Allerdings ist die Grundrente nur ein Teil des Renteneinkommens, zu dem auch die allgemeine Rente und andere Einkünfte gehören. Die Grundrente soll also dazu dienen, das Einkommen bestehender Rentner zu verbessern. Mit der Grundrente kann dann auch eine bessere Grundsicherung im Alter erreicht werden.

58er-Regelung: Was früher beim Arbeitsamt galt und was jetzt

Du hast schon von der 58er-Regelung gehört, die früher beim Arbeitsamt galt? Damals konnten Arbeitslose ab 58 Jahren erklären, dass sie dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen. Leider gibt es die Regelung heutzutage nicht mehr. Sie war im SGB III (Sozialgesetzbuch III) verankert, doch 2008 wurde sie abgeschafft. Dafür können Arbeitslose jetzt auch nach dem 58. Lebensjahr noch beim Arbeitsamt Unterstützung beantragen. Allerdings werden sie immer wieder aufgefordert, sich auch in der späteren Lebensphase auf dem Arbeitsmarkt zu bewerben.

Fazit

Um schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen zu können, musst du insgesamt 45 Beitragsjahre erreicht haben. Wenn du in Deutschland geboren bist und nach dem 31.12.1951 geboren wurdest, müssen 41 Beitragsjahre erfüllt sein. In jedem Fall musst du mindestens 5 Jahre früher als 67 Jahre in Rente gehen. Außerdem musst du mindestens 35 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Wenn du deine Beitragsjahre auf andere Weise erreicht hast, z.B. durch Kindererziehungszeiten, Wehrdienst oder Krankheitszeiten, kannst du ebenfalls älter als 67 Jahre und abschlagsfrei in Rente gehen. Wenn du dir unsicher bist, kannst du gerne einen Termin bei deiner Rentenversicherung ausmachen, um deine Möglichkeiten genau zu klären.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, abschlagsfrei mit 63 in Rente zu gehen. Du solltest deine persönliche Situation berücksichtigen und dich über deine Möglichkeiten informieren, um die beste Option für dich zu finden.

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